Atom-Transporte nach Gorleben sofort einstellen
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Atom-Transporte nach Gorleben sofort einstellen
"Der Vorschlag aus dem zuständigen Umweltministerium, die Behälter in der Halle einfach umzustellen, damit sich der Strahlenwert an der Messstelle verringert, ist an Zynismus und Verantwortungslosigkeit kaum zu überbieten. Die jetzt gemessenen erhöhten Strahlenwerte belegen einmal mehr, dass die Atomtechnologie trotz Hochsicherheitsmaßnahmen selbst im Normalbetrieb eine unkalkulierbare Gefahr für die Gesundheit darstellt. Daher ist der vereinbarte Atomausstieg nicht ausreichend und es ist unvertretbar, bis 2022 weiteren Atommüll zu produzieren. Eine Lösung für den Umgang mit dem tödlichen Strahlen-Müll ist noch immer nicht in Sicht. Dennoch warten nicht nur die elf Castoren im französischen La Hague darauf, nach Gorleben gebracht zu werden sollen. Auch aus dem englischen Sellafield werden noch 21 Behälter mit hochradioaktivem Müll erwartet. Und die atomare Fracht ist seit dem vergangenen Transport besonders riskant, weil die Brennelemente stärker strahlen als je zuvor."
F.d.R. Christian Posselt
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Datum: 26.08.2011 - 18:30 Uhr
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