Justizministerin nachhaltig beschädigt
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Justizministerin nachhaltig beschädigt
"Das Amt des Generalbundesanwalts (GBA) darf nicht weiter beschädigt werden. Der nächste Vorschlag für den Posten des GBA muss fachlich wie persönlich ohne Fehl und Tadel sein. Eine nassforsche Pressearbeit und die kurzfristige Übernahme bestimmter Karrierepositionen allein reichen nicht aus, um dem Anforderungsprofil des Spitzenpostens zu genügen."
F.d.R. Susanne Müller
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
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Datum: 23.09.2011 - 15:45 Uhr
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