Rheinische Post: Qualitäts-Essen
ID: 553849
repräsentativ, sie muss für Kommunen und Schulen aber dennoch Anlass
sein, ihre Essensanbieter sorgfältiger auszuwählen. Die Idee, dass
grundsätzlich nur jene zum Zuge kommen, die ein Qualitätssiegel
nachweisen können, ist sinnvoll. Schließlich gibt es in den Schulen
auch für Tische, Stühle und Sportgeräte Mindeststandards. Wenn an den
Schulen tatsächlich so viel verkochter und unhygienischer Mampf
angeboten wird, wie es die Studie nahelegt, dann ist es dringend Zeit
zu handeln. Neben der Etablierung eines Qualitätssiegels könnte von
Kommunen oder Land auch ein Wettbewerb für die beste Schulküche
ausgelobt werden. Vielerorts muss nicht gleich die Vorschriften-Keule
geschwungen werden. Das Problem ist auch mit positiven Anreizen zu
lösen. Besonders schwer haben es die Gymnasien. Dort wird seit der
Verkürzung der Gymnasialzeit um ein Jahr vielfach bis in den
Nachmittag unterrichtet, ohne dass sie als Ganztagsschulen anerkannt
sind. Damit fehlen auch die Zuschüsse der Ganztagsschulen. Für die
Gymnasiasten ein gesundes, schmackhaftes und preiswertes Mittagessen
zu organisieren, das bedarf also schon einiger Kreativität.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 13.01.2012 - 19:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 553849
Anzahl Zeichen: 1422
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 286 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Qualitäts-Essen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Neue Westfälische (Bielefeld): Immer mehr Gesetze sollen unser Zusammenleben regeln Die Verbote-Republik STEFAN BRAMS ...
Im US-Bundesstaat Florida dürfen Kinder und Jugendliche ohne schriftliche Erlaubnis ihrer Eltern keine Harry-Potter-Bücher aus Schulbibliotheken entleihen. In Tasmanien (Australien) ist es Männern verboten, in der Zeit zwischen Sonnenunter- und Sonnenaufgang Frauenkleider zu tragen. Und auf d
Westdeutsche Zeitung: Zuwanderung = Von Tanja Henkel ...
In Deutschland leben wieder mehr Menschen. Das ist erfreulich, aber leider wird dieser Positivtrend nicht anhalten. Denn das Plus ist nur durch die vermehrte Zuwanderung entstanden. Die Mitbürger aus dem Ausland werden unsere Probleme auf Dauer nicht lösen können. Denn der Zustrom wird wieder
Ostsee-Zeitung: Kommentar zum Neonazi-Untersuchungsausschuss ...
Der Bundestag ist für den Bund zuständig. Was in den Ländern schief gelaufen ist, entzieht sich seiner Kompetenz. Deshalb würde ein Untersuchungsausschuss allein der Sache nicht gerecht. Zu diesem formalen Einwand kommt die politische Erfahrung. Wenn Abgeordnete öffentlich über das Handeln
Berliner Zeitung: Kommentar zu den Assad-Freunden in der Linkspartei ...
Oskar Lafontaine kritisiert, die Linke habe "zu viele Eigentorschützen, die ununterbrochen über Personalfragen quatschen". Eigentore sind auch möglich, wenn Personalfragen verschwiegen werden. Sechs Bundestagsabgeordnete, die sich mit dem Massenmörder Assad öffentlich verbrüde




