. . . und ewig währt der Streit um Schillers Schädel
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Neuerscheinung im Verlag Dr. Friedrich Pfeil
ULLRICH, Herbert: . . . und ewig währt der Streit um Schillers Schädel
2008. [Deutsch] – 144 Seiten, 26 Farb- und 42 Schwarzweißabbildungen. 12,5 x 21,0 cm. Paperback
ISBN 978-3-89937-093-5 Euro 17,80
Schillers Schädel(firmenpresse) - Friedrich Schiller hat in seinem relativ kurzen Leben der Nachwelt ein umfassendes literarisches Vermächtnis hinterlassen, aber auch der Menschheit eines der schwierigsten zu lösenden Rätsel auferlegt – seinen Schädel zu finden. Schiller wurde 1805 auf dem Weimarer Jakobsfriedhof in einem Gemeinschaftsgrab beigesetzt. 1826 begann die Suche nach seinen sterblichen Überresten und 1883 die Diskussion um die Echtheit der im Schiller-Sarkophag in der Fürstengruft zu Weimar ruhenden Gebeine. Zwei Schädel und zwei Skelette werden mittlerweile Schiller zugeschrieben, und seit fast 100 Jahren wird darüber gestritten, welcher der echte Schillerschädel sei. Die in diesem Buch erzählte spannende und facettenreiche Geschichte der Suche nach Schillers wahrem Schädel, an der sich eine Vielzahl von Wissenschaftlern beteiligt haben, hat auch durch die jüngsten Untersuchungen im Rahmen des Fernseh-Projektes »Der Friedrich-Schiller-Code« noch kein Ende gefunden. Der Streit um Schillers Schädel wird auch mehr als 200 Jahre nach seinem Tod noch weitergehen.
Der Autor
Dr. Herbert ULLRICH (*1932) hat von 1950-1955 Biologie und Anthropologie an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena studiert und das Studium als Diplom-Biologie abgeschlossen. 1962 Promotion zum Dr. rer. nat. Tätigkeit als Anthropologe am Institut für Vor- und Frühgeschichte, später Zentralinstitut für Alte Geschichte und Archäologie der Akademie der Wissenschaften, seit 1992 am Institut für Anthropologie der Humboldt-Universität in Berlin. Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeiten: prähistorische Anthropologie, Evolution des Menschen und Skelette historischer Persönlichkeiten.
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Datum: 11.08.2008 - 15:08 Uhr
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