Rheinische Post: CDU ins Kanzleramt
ID: 562075
der Niedersachsen-Die von Bundespräsident Christian Wulff in seiner
Amtszeit als niedersächsischer Ministerpräsident ins Leben gerufene
private CDU-Unterstützergruppe "Club 2013" wurde am 28. August 2009
von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) im Berliner Kanzleramt
empfangen. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine
Anfrage der SPD-Bundestagsfraktion hervor, die der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Freitagsausgabe) vorliegt. Demnach
empfing der damalige Kanzleramtschef Thomas de Maizière (CDU) rund 30
Personen der Initiative, die die CDU Niedersachsen finanziell
unterstützt, zu einem Gespräch. Dem war ein "Fototermin mit der
Bundeskanzlerin vorgeschaltet", heißt es in dem Schreiben. Im
Zusammenhang mit der Kreditaffäre Wulffs war der "Club 2013" in die
Diskussion geraten. Die CDU in Niedersachsen hat die
Unterstützerinitiative nach US-Vorbild gegründet. Bei den
regelmäßigen Treffen des Clubs treten Mitglieder der Landesregierung
auf, unter anderem CDU-Ministerpräsident McAllister. Die SPD
kritisiert, dass den Mitgliedern so der Zugang zu
Regierungsmitgliedern gewährt wurde. "Spenden, auch aus der
Wirtschaft, sind zulässig, aber sie dürfen nicht mit dem exklusiven
Zugang zu Regierungsmitgliedern verknüpft werden", sagte der
SPD-Fraktionsgeschäftsführer Thomas Oppermann der Zeitung. Er habe
den Eindruck, dass Christian Wulff "das unzulässige Sponsoringsystem
von Jürgen Rüttgers kopiert hat".
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2303
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.01.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 562075
Anzahl Zeichen: 1794
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 199 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: CDU ins Kanzleramt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: Unionsfraktionsvize: Euro-Austritt Griechenlands verkraftbar ...
Deutschland und das übrige Euro-Gebiet sind für einen möglichen Euro-Austritt Griechenlands nach Einschätzung von Unionsfraktionsvize Michael Meister gerüstet. "Wir sind dank unterschiedlicher Maßnahmen auf diesen Fall vorbereitet und könnten die Folgen abfedern", sagte Meister d
Mittelbayerische Zeitung: Zum Neonazi-Untersuchungsausschuss / Aufklären bis zum Ende ...
von Reinhard Zweigler Es war kein Ruhmesblatt für die Sicherheitsbehörden, dass ein Neonazi-Trio aus dem thüringischen Jena - nach ihrem Unterschlupf jedoch "Zwickauer Zelle" genannt - fast ein Jahrzehnt lang quer durch Deutschland morden und rauben konnte. Es gab offenbar schlimm
Mittelbayerische Zeitung: Hass auf allen Kanälen / Ob mit oder ohne "Mein Kampf": Die deutsche Erinnerungspolitik hinkt der Zeit weit hinterher. ...
von Claudia Bockholt Deutschland gedenkt der Opfer des Holocaust. Heute vor 67 Jahren befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz, die "Todesfabrik". Ausgerechnet am Vortag des Gedenkens wollte ein britischer Verleger den ideologischen Unterbau des Völkermords an die
Lausitzer Rundschau: Hart ins Gericht Der Neonazi-Untersuchungsausschuss steht unter keinem guten Stern ...
Auch wenn der Bundestag mit großer, fraktionsübergreifender Mehrheit den Untersuchungsausschuss zur Mordserie der rechten Terroristen eingesetzt hat, so darf doch nicht vergessen werden, dass es sich dabei um ein politisches Gremium handelt. Das heißt, es wird auch um die politische Bewertung




