Neue Westfälische (Bielefeld): SPD: Oskar Lafontaine auch in der zweiten Partei gescheitert
ID: 562820
Geschäftsführers der SPD, Thomas Oppermann, ist "Lafontaine jetzt
auch in der zweiten Partei politisch gescheitert." Das sagte
Oppermann im Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen
Westfälischen (Samstagsausgabe). Oskar Lafontaine, der im Saarland
als Spitzenkandidat der Linken antreten will, habe sich verrannt.
"Die Linke hat bei der letzten Wahl im Saarland 21 Prozent bekommen.
Jetzt wird er höchstens die Hälfte schaffen. Lafontaine steht vor
seinem Waterloo", so der SPD-Politiker Oppermann.. Lafontaine
versuche sich an die SPD zu klammern und auf Rot-Rot an der Saar zu
setzen, "aber unser Spitzenkandidat Heiko Maas macht das nicht mit,
denn die Linke ist im Saarland nicht fähig und nicht willens,
Regierungsverantwortung zu übernehmen".
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 28.01.2012 - 06:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 562820
Anzahl Zeichen: 1065
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 262 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): SPD: Oskar Lafontaine auch in der zweiten Partei gescheitert"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar
Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Saarbrücker Zeitung: Warteschleifen kosteten Bürger im vergangenen Jahr 150 Millionen Euro ...
Die Abzocke in Telefon-Warteschleifen hat die Bürger im vergangenen Jahr knapp 150 Millionen Euro gekostet. Wie die "Saarbrücker Zeitung" (Samstag) berichtet, geht dies aus einer Berechnung der Grünen-Bundestagfraktion hervor. Demnach hingen die Deutschen 2011 bei den 0900-Nummern
Saarbrücker Zeitung: Kassenärzte-Chef Köhler regt Zertifizierung für Extra-Leistungen der Ärzte an ...
Der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Köhler, hat eine unabhängige Begutachtung von medizinischen Extra-Angeboten (IGel) angeregt, die gesetzlich Versicherte privat bezahlen müssen. "Um hier Ärzten und Patienten Orientierungshilfen zu geben, denken wir über eine
Neue Westfälische (Bielefeld): SPD setzt im Bundestagswahlkampf 2013 auf bürgerliche Werte ...
Bielefeld. Die SPD werde im Bundestagswahlkampf 2013 den werteorientierten bürgerlichen Wählern ein besonderes Angebot machen, sagt der parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Fraktion Thomas Oppermann im Gespräch mit der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Samstagsausgabe). D
Mitteldeutsche Zeitung: Bundestag Immunitätsausschuss hält sich im Streit um Beobachtung von Abgeordneten durch den Verfassungsschutz für nicht zuständig ...
Der Vorsitzende des Immunitätsausschusses des Bundestages, Thomas Strobl (CDU), lehnt die von den Grünen geforderte Genehmigung der Beobachtung von Bundestagsabgeordneten durch das Gremium ab. "Das ist nach der geltenden Rechtslage ein Vorschlag, der von gar keiner Sachkenntnis getrübt ist




