Mitteldeutsche Zeitung: Politik
Vom Erfolgüberrannt: Beim Bundesfreiwilligendienst reichen in Sachsen-Anhalt die Stellen nicht aus
ID: 570586
Sachsen-Anhalt zum Renner entwickelt. Die Nachfrage übersteigt das
Angebot, berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung
(Donnerstagausgabe). Neue Freiwillige können ihren Dienst nicht wie
bislang sofort beginnen, sondern frühestens im Sommer. Der Städte-
und Gemeindebund sowie die Wohlfahrtsverbände fordern nun mehr Geld
vom Bund, um die bundesweit 35 000 Stellen aufzustocken. Denn die
Bundesmittel von 250 Millionen Euro in 2012 sind erschöpft. "Unsere
Befürchtungen, dass der Dienst auf verhaltenes Interesse stößt, haben
sich nicht bestätigt", sagt Katja Hartge-Kanning, Sprecherin für
Freiwilligendienste der Wohlfahrtsverbände in Sachsen-Anhalt. Es gibt
inzwischen mit 1150 mehr Bundesfreiwillige im Land als es zuletzt
Zivildienstleistende gab. Deren Zahl betrug vor einem Jahr 1065.
"Die Stellen reichen nicht aus", sagt auch Heiko Liebenehm vom
Städte- und Gemeindebund Sachsen-Anhalt. Der Bedarf sei höher als
beim Zivildienst.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 09.02.2012 - 02:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 570586
Anzahl Zeichen: 1242
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 440 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Politik
Vom Erfolgüberrannt: Beim Bundesfreiwilligendienst reichen in Sachsen-Anhalt die Stellen nicht aus"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei
AfD-Kandidat hat Ärger mit Arbeitgeber: Dienstpflichten verletzt? ...
Gegen den AfD-Kandidaten für das Amt des Landrates im Saalekreis (Sachsen-Anhalt), Uwe Arendt, hat die Polizei-Inspektion Halle disziplinarische Ermittlungen eingeleitet. Der 58-jährige Kriminalhauptkommissar soll während einer mehrmonatigen Krankschreibung gegen seine Pflichten als Beamter verst
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: Bundeswehr Inspekteure der Teilstreitkräfte dürfen weiterhin Kontakte zum Bundestagsausschuss pflegen ...
Das Bundesverteidigungsministerium ist mit seinem Versuch gescheitert, die Inspekteure der Teilstreitkräfte mit einer Kontaktsperre gegenüber dem Bundestag zu belegen. Das berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" (Online-Ausgabe) unter Berufung auf den verteidigung
Mitteldeutsche Zeitung: Finanzen Sachsen-Anhalts Landesregierung wird sich im Bundesrat bei Abstimmung zu Steuersenkungen enthalten ...
Die Landesregierung von Sachsen-Anhalt aus CDU und SPD wird sich in der Bundesratssitzung am Freitag zu den von der schwarz-gelben Bundesregierung angestrebten Steuersenkungen enthalten. Das berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" (Online-Ausgabe) unter Berufung au
Rheinische Post: NRW-Etat: Linke fordert 1,1 Milliarden Mehrausgaben ...
In Verhandlungen der Fraktionsvorsitzenden von SPD und Grünen im Düsseldorfer Landtag mit dem Fraktionschef der Linkspartei, Wolfgang Zimmermann, haben die Linken Mehrausgaben zur Bedingung für eine Zustimmung zum Etat 2012 gemacht. "Insgesamt belaufen sich die von uns vorgeschlagene
Rheinische Post: Ramsauer sieht Bahn nicht optimal auf Winter vorbereitet ...
Die Bahn ist nach Einschätzung von Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) noch nicht optimal auf den Winter vorbereitet. "Die Bahn hat einfach zu wenig rollendes Material", sagte Ramsauer der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Donnerstagausgabe). Versäumn




