Mitteldeutsche Zeitung: Sozialsystem
Seniorenunion sympathisiert mit Sonderabgabe für Kinderlose
ID: 573851
Sympathie für den Vorschlag der Jungen Gruppe in der
CDU/CSU-Bundestagsfraktion bekundet, eine Abgabe für Kinderlose
einzuführen. "Dieser Vorschlag interessiert mich sehr", sagte er der
in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Mittwoch-Ausgabe).
"Denn wir brauchen mehr Kinder, weil wir die soziale Sicherheit mit
dieser Geburtenentwicklung dauerhaft nicht garantieren können. Jetzt
ist jeder aufgerufen, darüber nachzudenken, wie wir das machen
können. Wir müssen hier mehr tun." Es werde nicht gelingen, die
Defizite in den sozialen Sicherungssystemen nur durch Wachstum und
Zuwanderung auszugleichen. Wulff fügte hinzu: "Ich habe ein
Riesenherz für Kinder." Bevor er sich die Forderung zu Eigen mache,
müsse er sich die Zahlen aber noch im Detail ansehen.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.02.2012 - 12:15 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 573851
Anzahl Zeichen: 1047
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 207 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Sozialsystem
Seniorenunion sympathisiert mit Sonderabgabe für Kinderlose"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.
Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei
AfD-Kandidat hat Ärger mit Arbeitgeber: Dienstpflichten verletzt? ...
Gegen den AfD-Kandidaten für das Amt des Landrates im Saalekreis (Sachsen-Anhalt), Uwe Arendt, hat die Polizei-Inspektion Halle disziplinarische Ermittlungen eingeleitet. Der 58-jährige Kriminalhauptkommissar soll während einer mehrmonatigen Krankschreibung gegen seine Pflichten als Beamter verst
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Vorsicht beim närrischen Treiben in der Wohnung ...
München (14.02.2012) - Für rauschende Feste im Mehrparteienhaus gibt es auch an den närrischen Faschingstagen keinen Freibrief. Nach Hausordnung und Landesimmissionsschutzgesetz gilt ausnahmslos eine Nachtruhe von 22 bis sechs Uhr morgens. Darauf verweist der Verband bayerischer Wohnungsunternehm
Helau und Alaaf ohne Katerstimmung ...
Für viele Narren beginnen die "tollen Tage" Weiberfastnacht um 11:11 Uhr im Unternehmen bei einem Kölsch oder Sekt mit den Kollegen, bevor sie zu der Party in der Kneipe oder dem Straßenkarneval weiterziehen. Doch Vorsicht bei Alkoholkonsum während der Arbeitszeit! Denn mit dem Genuss
Schule als Ort der Teilhabe: Lehrkräfte präsentieren interkulturelle Projekte bundesweit ...
Die kulturelle und sprachliche Vielfalt unserer Gesellschaft ist wiederkehrendes Thema kontroverser Debatten. Doch wie wird der Heterogenität konkret begegnet, an den Orten, die zukünftige Generationen entscheidend prägen: den Schulen? Wie sehen Ansätze aus, die eine gleichberechtigtes Miteinand
D.A.S. informiert: Urteile in Kürze - Steuerrecht ...
Die Entfernungspauschale darf auch dann geltend gemacht werden, wenn der Arbeitnehmer für den Weg zur Arbeit eine längere, dafür aber verkehrsgünstigere Strecke wählt. Dies stellte laut D.A.S. der Bundesfinanzhof klar. Dabei kommt es nicht auf eine Mindest-Fahrtzeitverkürzung, sondern auf alle




