WAZ: Dorothee Bär will Babyklappen und anonyme Geburten abschaffen

WAZ: Dorothee Bär will Babyklappen und anonyme Geburten abschaffen

ID: 587511
(ots) - Zur Kritik an den Betreibern der Babyklappen
erklärte die familienpolitische Sprecherin der CSU, Dorothee Bär, den
Zeitungen der WAZ-Mediengruppe: "Ich bin dafür, dass keine neuen
Babyklappen mehr entstehen. Die vertrauliche Geburt ist der richtige
Weg." Bär erwägt, dass die Daten der Mutter dann "eher 14 Jahre"
unter Verschluss gehalten werden.

Die Regeln für die bestehenden Babyklappen müssten "viel strenger
werden", sagte Bär. "Das Kind muss sofort vom Betreiber der
Babyklappe beim Jugendamt gemeldet werden. Die Betreiber dürfen mit
dem Adoptionsverfahren nichts zu tun haben. Das Jugendamt muss
strengstens involviert sein. Nur das Jugendamt entscheidet, nicht der
Betreiber, ob die leibliche Mutter das Kind wiederbekommt."



Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  LVZ: Koalition will Vier-Punkte-Programm zur Gestaltung des demografischen Wandels verabschieden WAZ: Streit um Babyklappen - Miriam Gruß (FDP) für den Erhalt
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.03.2012 - 15:36 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 587511
Anzahl Zeichen: 1004

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Essen



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 277 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Dorothee Bär will Babyklappen und anonyme Geburten abschaffen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Experte des Roten Kreuzes rät: "Alle Kita- und Schulkinder in NRW müssten Selbstschutz lernen" ...
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns

WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16

WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro


Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung


LVZ: Koalition will Vier-Punkte-Programm zur Gestaltung des demografischen Wandels verabschieden ...
Mit einer Regierungsoffensive zur Gestaltung des demografischen Wandels will die Bundesregierung in Kürze einen ihrer politischen Schwerpunkte für das Jahr 2012 starten. Die Grundzüge dafür soll der an diesem Sonntag tagende Koalitionsausschuss beschließen. Das berichtet die "Leipziger

LVZ: FDP will häufigere Treffen des Koalitionsausschusses, um auch Alltagsthemen schneller abarbeiten zu können ...
Um die öffentlichen Erwartungen an konkrete Gipfel-Ergebnisse zu dämpfen und um gleichzeitig rascher Stimmungs- und Alltagsthemen abzuarbeiten will sich die Spitze der schwarz-gelben Koalition im Bund wieder häufiger treffen. Anlässlich des an diesem Sonntagabend im Kanzleramt nach rund vier

BERLINER MORGENPOST: Maßstäbe gelten auch für Medien - Leitartikel von Hajo Schumacher ...
Ein kleines Stück Papier für ein Unternehmen, aber ein Beben für eine ganze Branche. Nett, aber bestimmt teilt die "Abteilung Kundenbindung" der Deutschen Bahn den Inhabern einer Journalisten-Bahncard mit, dass der Rabatt von 50 Prozent zum 15. April diesen Jahres auslaufe. Begründ

Westfalen-Blatt: Das Westfalen-Blatt (Bielefeld) zum Thema Christian Wulff: ...
Dem ARD-»Deutschlandtrend« zufolge sind 84 Prozent der Deutschen dagegen, dass dem ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff bis zu seinem Lebensende 199 000 Euro jährlich gezahlt werden sollen. Der Haushaltsausschuss des Bundestags hingegen kommt zum genau entgegengesetzten Ergebnis: Eine


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z