Altmaier (CDU): "Würdigung seiner Arbeit durch Gauck tut Wulff gut" / Oppermann (SPD): "Mit der Wahl von Gauck hat die Politik diesmal alles richtig gemacht"
ID: 602161
Parlamentarischer Geschäftsführer der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag,
hat im PHOENIX-Interview Joachim Gaucks Antrittsrede gelobt. "Mich
hat besonders gefreut, dass er als Präsident, der aus Ostdeutschland
kommt, die Errungenschaften der Bonner Republik gewürdigt hat", so
Altmaier. Ihm habe imponiert, dass Joachim Gauck seinem Vorgänger
Christian Wulff gedankt habe und sich dessen Thema Integration
verschreiben wird. "Es hat Christian Wulff sicherlich gut getan, dass
seine Arbeit in der Sache unabhängig von allen anderen Diskussionen
anerkannt und gewürdigt wird."
Thomas Oppermann, Erster Parlamentarischer Geschäftsführer der
SPD-Fraktion im Bundestag, hat im PHOENIX-Interview den sozialen
Aspekt in Gaucks Antrittsrede hervorgehoben. "Er steht dafür, dass
Menschen im ganzen Land nicht das Gefühl bekommen, dass sich
Einkommen und Vermögen immer weiter auseinander entwickeln. Sie
müssen sozial zusammengehören - Freiheit hat eine soziale Komponente.
Ich würde sagen, mit der Wahl von Joachim Gauck kann die Politik mit
Fug und Recht behaupten, diesmal haben wir alles richtig gemacht."
Pressekontakt:
PHOENIX-Kommunikation
Pressestelle
Telefon: 0228 / 9584 190
Fax: 0228 / 9584 198
pressestelle@phoenix.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.03.2012 - 11:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 602161
Anzahl Zeichen: 1469
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bonn
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 268 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Altmaier (CDU): "Würdigung seiner Arbeit durch Gauck tut Wulff gut" / Oppermann (SPD): "Mit der Wahl von Gauck hat die Politik diesmal alles richtig gemacht""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
PHOENIX (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) wollte mit ihrer Kampfkandidatur auf dem Bundesparteitag der Liberalen eine Annäherung der Partei an die AfD verhindern. Mit ihrem Ergebnis von 40 Prozent sei sie zufrieden, sagte sie im Interview mit dem Fernsehsender phoenix. "Weil diese 40 Prozent sind wi
Wolfgang Kubicki (FDP) -"Es wird keinerlei Zusammenarbeit mit der AfD geben." ...
Beim Bundesparteitag der FDP in Berlin hat sich der neu gewählte Vorsitzende Wolfgang Kubicki zur Diskussion um die Brandmauer zur AfD geäußert. Im phoenix-Interview sagte er: "Wir sollten nicht so viel über die AfD reden, weil wir es denen erlauben, nicht in der Sache gestellt zu werden, s
Konstantin Kuhle (FDP): FDP dürfe nicht "zum Steigbügelhalter irgendwelcher AfD-Regierungsbeteiligungen" werden ...
Konstantin Kuhle (FDP) kritisiert Annäherungsversuche seiner Partei zur AfD. Der frühere Bundestagsabgeordnete der Liberalen sagte beim Bundesparteitag der FDP in Berlin gegenüber dem Fernsehsender phoenix: "Ich habe mich in den letzten Tagen schon so ein bisschen darüber gewundert, wenn da
Weitere Mitteilungen von PHOENIX
Ausschreibung UmweltMedienpreis ...
Ausschreibung Die Deutsche Umwelthilfe e.V. (DUH) vergibt 2012 zum 17. Mal den UmweltMedienpreis für herausragende journalistische und schriftstellerische Leistungen im Themenfeld "Erhaltung der natürlichen Lebensgrundlagen". Die Auszeichnung soll Ansporn und Förderung sei
Neue Presse Hannover: Terrorismusforscher Tophoven: Einzeltäter auf eigene Faust im Dschihad ...
Nach den Anschlägen im südfranzösischen Toulouse warnt der Terrorismusforscher Rolf Tophoven vor weiteren islamistischen Einzeltätern. Im Interview mit der "Neuen Presse" (Freitagsausgabe) aus Hannover sagte Tophoven: "Es ist ein neuer Tätertypus. Attraktiv für junge Männer
Kölner Stadt-Anzeiger: Vorratsdatenspeicherung - Scharfe Angriffe gegen Leutheusser-Schnarrenberger ...
Der Vorsitzende des Europarechtsausschusses im Bundestag, Patrick Sensburg (CDU), hat Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) wegen ihrer Weigerung, die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung umzusetzen, scharf kritisiert. "Die Bundesjustizministerin missbraucht i
Neue OZ: Kommentar zu Vorratsdaten ...
Gelbe Karte für die Justizministerin Es wäre sehr ärgerlich, wenn die deutschen Steuerzahler dafür büßen müssten, dass sich die zerstrittene Bundesregierung bei der Speicherung von Vorratsdaten noch immer nicht einigen kann. Der Druck der EU-Kommission auf Berlin bedeutet jedoch faktisc




