LVZ: SPD: Lafontaine hat SPD zum letzten Mal in die Suppe gespuckt / Piraten im Bundestag erwartet - aber "leider noch kein ernsthafter Regierungspartner"
ID: 603031
Parlamentarischen Geschäftsführers der SPD-Bundestagsfraktion, Thomas
Oppermann, gezeigt, "dass die große Koalition für die SPD kein die
Wähler mobilisierendes Thema ist". In einem Gespräch mit der
"Leipziger Volkszeitung" (Montag-Ausgabe) meinte Oppermann: "Die SPD
hat zwar ordentlich zugelegt, aber eben nicht genug." Aber es gebe
Hoffnung: "An der Saar hat Oskar Lafontaine der SPD zum letzten Mal
geschadet und ihr in die Suppe gespuckt. Die Zeit der Linkspartei ist
vorbei", meinte Oppermann. Zugleich zeige sich, dass "es der CDU
gelingt, die FDP platt zu machen". Das werde weitere negative
Auswirkungen auf die Regierungsarbeit im Bund haben. Unter Hinweis
auf die Wahlerfolge der Piraten meinte Oppermann: "Mit den Piraten
müssen wir auf vermutlich längere Zeit in den Parlamenten rechnen -
auch auf Bundesebene. Aber bedauerlicherweise sind die Piraten bei
der nächsten Bundestagswahl noch kein ernsthafter Regierungspartner
für die SPD."
Pressekontakt:
Leipziger Volkszeitung
Büro Berlin
Telefon: 030/233 244 0
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 26.03.2012 - 07:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 603031
Anzahl Zeichen: 1249
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Leipzig
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 199 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"LVZ: SPD: Lafontaine hat SPD zum letzten Mal in die Suppe gespuckt / Piraten im Bundestag erwartet - aber "leider noch kein ernsthafter Regierungspartner""
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Leipziger Volkszeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Leipziger Volkszeitung
LVZ: Kubicki: Union im Bund sollte aus Saar-Wahl nicht "den Verrat am Koalitionspartner" als Gunst der Stunde nutzen ...
Der FDP-Spitzenkandidat in Schleswig-Holstein, Wolfgang Kubicki, hat angesichts der Wahlergebnisse im Saarland die Union davor gewarnt, Verrat am Bündnispartner zum Prinzip zu machen. Im Gespräch mit der "Leipziger Volkszeitung" (Montag-Ausgabe) sagte Kubicki: "Die Union sollte
Mitteldeutsche Zeitung: Reform-Linke zur Saarland-Wahl ...
Führende Vertreter des Reformflügels der Linkspartei haben das Ergebnis der Partei bei der Landtagswahl im Saarland als Erfolg des dortigen Spitzenkandidaten Oskar Lafontaine gewürdigt. "Bei den bundespolitischen Rahmenbedingungen ist das ein sehr gutes Ergebnis", sagte der stellvert
Mittelbayerische Zeitung: Leitartikel zur Wahl im Saarland von Reinhard Zweigler ...
Langweilig und spannend zugleich ist die Landtagswahl an der Saar gestern ausgegangen, mit der zwei weitere Urnengänge in Bundesländern eingeläutet wurden. Die erwartete große Koalition in Saarbrücken kommt zustande. Das war nun wirklich keine Überraschung. Die Kramp-Karrenbauer-CDU hat da
LVZ: Linkenchef Ernst: SPD kann sich die Aufstellung eines eigenen Kanzlerkandidaten sparen, wenn sie bei der rot-roten Verweigerung bleibe ...
Der Vorsitzende der Linkspartei, Klaus Ernst, hat die SPD scharf wegen ihrer Verweigerungshaltung kritisiert, die "rechnerisch mögliche linke Mehrheit im Saarland auch zur Regierungspraxis zu machen". Gegenüber der "Leipziger Volkszeitung" (Montag-Ausgabe) sagte Ernst: &quo




