Veteranenpolitik: Soziale Absicherung statt wohlfeiler Würdigung
ID: 610096
Veteranenpolitik: Soziale Absicherung statt wohlfeiler Würdigung
"Wenn der Verteidigungsminister etwas für ehemalige Soldaten tun will, soll er Geld in die Hand nehmen und ihre soziale Absicherung verbessern, statt wohlfeile "ideelle Würdigung" zu beschwören", erklärt Paul Schäfer, verteidigungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE, zur künftigen "Veteranenpolitik" des Verteidigungsministeriums. Schäfer weiter:
"Bei der PTBS-Behandlung, der bürokratielastigen Anerkennung von Wehrdienstbeschädigungen - die Geschichte der Radarstrahlenopfer spricht hier Bände - und der großzügigen Umsetzung des Einsatz-Weiterverwendungsgesetzes gibt es mehr als genug Missstände, für deren Abstellung ehemalige Soldaten dankbar wären.
Mit der Einführung besonderer Ehrenbezeugungen für Veteranen soll hingegen die Anerkennung für den persönlichen Einsatz von Soldaten in allgemeine Akzeptanz für Kampfeinsätze und Kriegführung umgemünzt werden. DIE LINKE macht dabei nicht mit."
F.d.R. Beate Figgener
Pressesprecher
Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
Platz der Republik 1, 11011 Berlin
Telefon +4930/227-52800
Telefax +4930/227-56801
pressesprecher@linksfraktion.de
www.linksfraktion.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 03.04.2012 - 13:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 610096
Anzahl Zeichen: 1496
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 478 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Veteranenpolitik: Soziale Absicherung statt wohlfeiler Würdigung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Die Linke. im Bundestag (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Bundesregierung will auf die sogenannte Extremismusklausel bei der Förderung von Anti-Rechts-Initiativen verzichten. Bisher gibt es von Familienministerin Schwesig aber nur eine "interne Dienstanweisung". Dazu erklärt der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn: Von
Diese SPD für uns nicht koalitionsfähig ...
Vor dem heutigen Bundesparteitag der SPD, erklärt das LINKE-Vorstandsmitglied Dominic Heilig im Hinblick auf den innerparteilichen Proporz und Streit zwischen Ost- und Westlandesverbänden in der SPD: Solange diese Partei ihr Binnenverhältnis nicht geklärt hat, ist sie für uns nicht koaliti
EEG - Industrieprivilegien kosten reguläre Arbeitsplätze ...
"Die unberechtigten Industrieprivilegien bei der EEG-Umlage müssen umgehend gestrichen werden", fordert Martin Schirdewan, Mitglied des Parteivorstandes der Partei DIE LINKE. Er erklärt weiter: Es muss endlich Schluss damit sein, dass sich Unternehmen durch die Umwandlung regulärer
Weitere Mitteilungen von Die Linke. im Bundestag
Neue Hoffnungen für Syrien? ...
Zur angeblichen Zusage der syrischen Regierung, spätestens bis zum 10. April 2012 die Anwendung militärischer Gewalt zu stoppen, erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-BundestagsfraktionGernot Erler: Nachdem Kofi Annan gestern vor dem UN-Sicherheitsrat erklärt hat, dass ihm eine s
Der Vorstand der Parlamentariergruppe ASEAN zum Ausgang der Wahlen in Myanmar ...
Zum Ausgang der Wahlen in Myanmar erklären die Mitglieder des Vorstandes der Parlamentariergruppe ASEAN des Deutschen Bundestages, Dr. Thomas Gambke (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN), Dr. Micheal Fuchs (CDU/CSU); Holger Ortel (SPD), Dr. h.c. Jürgen Koppelin (FDP) und Caren Lay (DIE LINKE.): Der Ausga
Erste Erfolge für die NRW-Initiative 'Kurve kriegen' ...
Innenminister Jäger: 153 Kinder nutzen Chance für einen Weg aus der Kriminalität Das Ministerium für Inneres und Kommunales teilt mit:Die NRW-Initiative "Kurve kriegen", mit der gefährdete Kinder und Jugendliche ihr Leben ohne Kriminalität in den Griff bekommen sollen, kann weni
Staatsministerin Pieper setzt sich für Goethe-Institut in Myanmar ein ...
Staatsministerin Cornelia Pieper erklärte heute zu den Perspektiven der Kulturbeziehungen zu Myanmar: "Die Wahl in Myanmar ist ein historischer Schritt auf dem Weg der Demokratisierung und nationalen Aussöhnung. Sie ist eine Ermutigung für die junge Generation, die Zukunft des Landes de




