Rheinische Post: Grüne in Nordrhein-Westfalen lehnen Ampel-Koalition ab
ID: 621521
Bildung einer Ampel-Koalition mit der FDP ab. "Eine Ampel-Koalition
kann ich mir nicht vorstellen, weil die inhaltlichen Widersprüche zur
FDP einfach viel zu groß sind", sagte Reiner Priggen, Fraktionschef
der Grünen im aufgelösten Landtag, der "Rheinischen Post"
(Samstagausgabe). Schon vor zwei Jahren sei Rot-Grün mit den
Liberalen in der Schul- und Haushaltpolitik nicht zusammengekommen.
Auf die Frage, ob ein Bündnis Rot-Grün und CDU denkbar sei, sagte
Priggen: "Eine große Koalition braucht keinen dritten Partner. Die
CDU hat das zwar angesprochen, aber das ist für uns kein Weg." Über
ein solches Bündnis sei schon 2010 vor dem Beginn der
Minderheitsregierung gesprochen worden: "Wir Grünen haben das
eindeutig abgelehnt. Neuerliche Überlegungen beim Haushalt 2012
wurden von SPD und Grünen ebenfalls abgewiesen."
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 21.04.2012 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 621521
Anzahl Zeichen: 1097
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 277 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Grüne in Nordrhein-Westfalen lehnen Ampel-Koalition ab"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: EU-Kommission rudert bei Ehrenamts-Verbot für Berufstätige zurück ...
Berufstätige müssen nicht länger befürchten, dass ihnen eine ehrenamtliche Nebentätigkeit künftig gesetzlich untersagt wird. Das bestätigte die EU-Kommission in Brüssel der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). "Die Kommission ist sich bewusst,
Rheinische Post: Städtebund erwartet von Betreuungsgeld keine Entspannung bei der Nachfrage nach Krippenplätzen ...
Das geplante Betreuungsgeld wird die Nachfrage nach Krippen-Plätzen nach Ansicht der Kommunen nicht verringern. "Wenn das Betreuungsgeld tatsächlich kommt, wird das keine nennenswerten Auswirkungen auf die Nachfrage nach Kita-Plätzen haben", sagte der Chef des Städte- und Gemeindeb
Lausitzer Rundschau: Rösler gegen Windmühlen Der Minister und die Benzinpreise ...
Philipp Rösler wirkt in seinem Bemühen um niedrigere Benzinpreise wie Don Quijote und dessen verzweifelter Kampf gegen Windmühlen. Erst forderte er die Erhöhung der Pendlerpauschale, scheiterte damit aber am Widerstand der Kanzlerin. Jetzt soll eine neue Kontrollbehörde für mehr Transparen
Schwäbische Zeitung: Schlicht abenteuerlich - Leitartikel ...
Der freundliche Herr Friedrich zündelt wieder einmal. Diesmal ist es nicht wie zu Beginn seiner Amtszeit die Islamkonferenz, diesmal hat sich der Bundesinnenminister Europa ausgesucht. Mit seinem französischen Kollegen stellt er Schengen infrage. Das Schengener Abkommen steht für offene Grenz




