FT: Kommentar zu Schavan/Plagiatsvorwurf
ID: 629631
Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan Plagiatsvorwürfen
ausgesetzt. Ausgerechnet die höchste Hüterin der Wissenschaft in
Deutschland soll in ihrer Dissertation vor 32 Jahren an mehreren
Stellen abgeschrieben haben, ohne die Quellen ausreichend zu
benennen. Sollten die Vorwürfe zutreffen, könnte die CDU-Politikerin
Doktortitel und Ministeramt verlieren. Aber Vorsicht vor voreiligen
Schlussfolgerungen! Beschuldigt wird Schavan von einem anonymen
Blogger. Das macht die Geschichte anrüchig. Wie schnell man im
Internet - auch unschuldig - an den Pranger gestellt werden kann,
davon wissen mittlerweile unzählige Menschen ein Lied zu singen. Und
so ist es lobenswert, dass Schavan zunächst einmal selbst vom
politischen Gegner Beistand erfährt. Zu Recht prangert die
Vorsitzende des Bundestags-Bildungsausschusses, Ulla Burchardt (SPD),
das anonyme Vorgehen des Bloggers als "Brunnenvergiftung in der
Wissenschaft wie in der Politik" an. Solche Diffamierer kann die
Gesellschaft ebenso wenig ertragen wie Politiker, die das Volk mit
einem ergaunerten Doktortitel hinters Licht führen.
Pressekontakt:
Flensburger Tageblatt
Stephan Richter
Telefon: 0461 808-1060
redaktion@shz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.05.2012 - 20:25 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 629631
Anzahl Zeichen: 1404
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Flensburg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 281 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"FT: Kommentar zu Schavan/Plagiatsvorwurf"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Flensburger Tageblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
CSU-Chef Seehofer fühlt sich durch einen aus dem Zusammenhang gerissenen Satz aus der Rede von Bundespräsident Wulff zur Forderung nach einem Zuwanderungsstopp für Türken und Araber veranlasst. Hätte Seehofer die Ankündigung des Bundespräsidenten aus derselben Rede auch beachtet, wer unser
FT: Kommentar zu Anschlag in Afghanistan ...
Es wohl kein Zufall, dass die islamischen Extremisten ausgerechnet den Jahrestag des Beginns der westlichen Intervention am Hindukusch wählten, um einen ihrer feigen Anschläge auf die Bundeswehr zu verüben. Wer auf offenem Feld keine Chance hat, bedient sich hinterhältiger Guerilla-Taktik - u
FT: Einmaliges deutsch-deutsches Medienprojekt ...
Flensburg/Schwerin. Mit einem besonderen Medienprojekt begleiten die Zeitungen des Schleswig-Holsteinischen Zeitungsverlages sh:z ("Flensburger Tageblatt") und des Zeitungsverlages Schwerin ZVS ("Schweriner Volkszeitung") den 20. Jahrestag der deutschen Einheit. Die Redaktion
Weitere Mitteilungen von Flensburger Tageblatt
Südwest Presse: Kommentar zu Benzinpreisen ...
Irgendwer sollte Philipp Rösler mal eine kleine Einführung in die Marktwirtschaft schenken. Dem gelernten Arzt könnte jenes das Basiswissen bringen, das ihm offenbar fehlt. Der bundeswirtschaftsminister hat viel Verständnis für verärgerte Autofahrer, die nicht verstehen, wie das Auf und Ab
WAZ: Gut kopiert, Herr Ramsauer! - Kommentar von Dietmar Seher ...
Willkommen im Netz, Herr Ramsauer. Eigentlich hätten wir ja eher Ihrer Internet-affinen Chefin Angela Merkel die Premiere zugetraut, ein Gesetz online zu produzieren. Und erst recht den Piraten, sollten sie irgendwann erste Regierungsverantwortung ausüben. Jetzt aber bastelt der Verkehrsministe
Mindener Tageblatt: Komemntar zu: Behörde für Spritpreis-Überwachung / Ein schlechter Witz ...
Der Name sagt alles: Markttransparenzstellengesetz - darauf muss man erst mal kommen. So hölzern und bürokratisch der Titel, so ertragreich für die Autofahrer wird wohl auch die Arbeit der künftigen "Benzin-Polizei" ausfallen. Ein bürokratisches Monster, das - wohlgemerkt: flächen
Kartellamts-Präsident Mundt: Neue Meldestelle erleichtert Vergleiche ...
Bonn, 2. Mai 2012 - Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes, erhofft sich von der neuen Meldestelle eine Erleichterung bei der Kontrolle der Benzinpreise. "Es wird ja so sein, dass wir nicht nur die Daten über den Verkaufspreis an der Straßentankstelle bekommen, sondern auch die




