Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar
Sicherheitslücke bei neuen Kreditkarten
Entschleunigen
LENNART KRAUSE
ID: 653423
Kreditkartentechnik. Kontaktloses Bezahlen im Vorbeigehen klingt zwar
nach mehr Bequemlichkeit beim Einkaufen, doch diese endet spätestens,
wenn auf der Abrechnung etwas nicht stimmt. Wer schon einmal Probleme
mit Daten- oder gar Kontomissbrauch hatte, weiß, dass eine
Stornierung bei der Bank selten ohne Stress und Ärger abläuft. Darum
sollten die Kreditkartenanbieter nicht immer der Zeit voraus sein
wollen, sondern selbige für mehr Sicherheit nutzen. Mit Nachdenken im
Sinne der Kunden ist aber nicht zu rechnen. So ist es bereits
möglich, per Kreditkarten-Smartphone-App zu bezahlen. Wieder eine
mögliche Sicherheitslücke mehr. Überhaupt bleibt die Frage, ob es für
Kunden wirklich zu anstrengend ist, die Kreditkarte aus der Geldbörse
zu nehmen und sie in ein Lesegerät einzuführen. Und gegen zu lange
Warteschlangen gibt es ein einfaches Mittel: Einfach mehr Personal
einstellen. Das hilft nicht nur gegen zu lange Wartezeiten, sondern
auch bei Fragen zum Einkauf. Maschinen können Menschen immer noch
ersetzen, wenn sie wirklich sicher sind.
Pressekontakt:
Neue Westfälische
News Desk
Telefon: 0521 555 271
nachrichten@neue-westfaelische.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 05.06.2012 - 20:03 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 653423
Anzahl Zeichen: 1361
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 281 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar
Sicherheitslücke bei neuen Kreditkarten
Entschleunigen
LENNART KRAUSE"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neue Westfälische (Bielefeld) (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Hunderte Tankstellen in Nordrhein-Westfalen verstoßen gegen die gesetzliche Spritpreisregel - doch geahndet wird bislang kein einziger Fall. Seit Anfang April wurden in NRW insgesamt 2.634 unzulässige Preiserhöhungen durch 447 Tankstellen registriert, wie aus einer Analyse von Daten des Bundeskar
Verdi-Chef Werneke: AfD hätte bei uns keine Chance ...
Bielefeld. Verdi-Chef Frank Werneke sieht derzeit keinen wachsenden Einfluss der AfD auf die Gewerkschaften im Land. Auf die Frage im Interview mit der "Neuen Westfälischen" (Bielefeld), ob der Einfluss der AfD auch in Gewerkschaften zunehme, sagt Werneke: "In den Gewerkschaften nich
Verdi-Chef sieht Angriff auf alle Bereiche des Sozialstaats ...
Bielefeld. Der Chef der Vereinigten Dienstleistungsgesellschaft Verdi, Franke Werneke, warnt davor, Reformen auf dem Rücken der Beschäftigten durchzusetzen. "Es gibt gerade einen Angriff auf praktisch alle Bereiche des Sozialstaats - auf Arbeitnehmerrechte, Kündigungsschutz, Lohnfortzahlung
Weitere Mitteilungen von Neue Westfälische (Bielefeld)
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Wahlrecht Einfach machen CARSTEN HEIL ...
Ein Kriterium für gesunde Demokratie ist Transparenz. Der Souverän, das Volk, die Wählerinnen und Wähler müssen wissen, verstehen und nachvollziehen können, wie sich die Parlamente zusammensetzen. Es ist wichtig für sie zu wissen, warum welche Partei mit wie viel Prozent in der Volksvertr
SEB Kapitalprotekt von Abwicklung des SEB Immoinvest und CS Euroreal beeinflusst? ...
Der Vermögensverwaltungsfonds Santander Kapitalprotekt (ehemals SEB Kapitalprotekt), ein Dachfonds, der in weitere Fonds investiert, soll unter anderem in den SEB Immoinvest und den CS Euroreal investiert haben. Nachdem am 07. bzw. 21.05.2012 hinsichtlich dieser beiden offenen Immobilienfonds die E
NRZ: Zusammen ist man weniger allein - Kommentar von Denise Ludwig ...
Hoppla, sind wir wieder in den 80-ern? Der Vorschlag von NRW-Schulministerin Sylvia Löhrmann, Jungen und Mädchen öfter getrennt zu unterrichten, erinnert zumindest daran. Doch gemach. Schließlich fordert sie nicht getrennten Unterricht von Klasse fünf bis zehn oder gar mehr Mädchen- und Jun
Südwest Presse: KOMMENTAR · PFLEGEVORSORGE ...
Geschäft mit hohem Aufwand Nach der privaten Altersvorsorge soll jetzt auch die Pflegevorsorge staatlich gefördert werden. Angesichts der alternden Bevölkerung und des steigenden Pflegebedarfs ist das im Prinzip richtig. Dennoch hat der "Pflege-Bahr" einige Pferdefüße. Gesundh




