Ostsee-Zeitung: Ostsee-Zeitung (Rostock): Bund will Forschungsförderung
für Mittelstand über 2013 hinaus verlängern
ID: 659612
Innovationsförderung für mittelständische Unternehmen durch das
Bundeswirtschaftsministerium sind vorerst beendet. Nach Informationen
der Ostsee-Zeitung(Freitag) soll das Zentrale Innovationsprogramm
Mittelstand (ZIM) nicht, wie bisher geplant, 2013 auslaufen, sondern
auch im Jahr 2014 fortgeführt werden. Der Antragsschluss für das
Innovations-Förderprogramm, an dem sich künftig Unternehmen mit bis
zu 500 Mitarbeitern, statt bisher 250, beteiligen können, werde bis
zum 31. Dezember 2014 verlängert, hieß es es aus Ministeriumskreisen.
Pro Jahr werden rund 500 Millionen Euro für Forschungs- und
Entwicklungsvorhaben bereit gestellt. Zwischenzeitlich habe
Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler von dem Programm Abstand
nehmen wollen, hieß es aus Regierungskreisen. Das war jedoch auf
heftige Kritik der innovativen Firmen und ihrer Verbände gestoßen.
Pressekontakt:
Ostsee-Zeitung
Jan-Peter Schröder
Telefon: +49 (0381) 365-439
jan-peter.schroeder@ostsee-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 14.06.2012 - 14:50 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 659612
Anzahl Zeichen: 1167
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Rostock
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 215 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ostsee-Zeitung: Ostsee-Zeitung (Rostock): Bund will Forschungsförderung
für Mittelstand über 2013 hinaus verlängern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Ostsee-Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Ostsee-Zeitung
Poß (SPD): Gute Ergebnisse bei Finanztransaktionssteuer greifbar / Wissing (FDP): "Verfassungsänderung mit uns nicht zu machen" ...
Bonn/Berlin, 14. Juni 2012 - Joachim Poß (SPD) hat im PHOENIX-Interview die geplante Einführung einer Finanztransaktionssteuer begrüßt: "Es kann jetzt zu guten Ergebnissen kommen", so der stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende. Er räumte "mögliche Schwierigkeiten bei der Ab
LVZ: McAllister: Bund und Länder sollten bis Ende 2012 Finanzbeziehungen neu regeln / Eingliederungshilfe könnte Verhandlungspunkt sein ...
Bund und Länder sollten sich, nach den Worten von Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDU), auf eine Neureglung der Finanzbeziehungen zwischen Bund, Ländern und Gemeinden zum Jahresende einigen. In einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung" (Donnerstag-Ausgabe)
LVZ: McAllister: Freiwilligkeit hilft bei der Frauenförderung nicht weiter / Betreuungsgeld werde von der Linken mit Schaum vor dem Mund diskutiert ...
Freiwilligkeit hilft bei der Durchsetzung einer akzeptablen Frauenquote in den Spitzengremien der Wirtschaft und Industrie nicht weiter. Das meint Niedersachsens Ministerpräsident David McAllister (CDFU). Deshalb setzt sich der CDU-Regierungschef für eingreifen der Politik ein. In einem Interv
Südwest Presse: Kommentar zu Atomklagen ...
Konzernchefs sind in erster Linie verpflichtet, die Interessen der Aktionäre zu wahren, und nicht politische Ziele zu verfolgen. Daher kann es nicht verwundern, wenn Eon und RWE Schadenersatz in Milliardenhöhe für den Atomausstieg einklagen wollen. Mussten sie doch viel Geld abschreiben, nach




