Neues Deutschland: Fünf Jahre Linkspartei: Gysi sieht Versprechen für eine neue Linke nicht erfüllt
ID: 660722
DIE LINKE vor genau fünf Jahren am 16. Juni 2007 gegebene
»Versprechen auf eine neue linke Partei« noch nicht als erfüllt an.
Er müsse konstatieren, »dass wir innerparteilich mit unserem
Versprechen nicht weit gekommen sind«, schreibt er in einem
Gastbeitrag für die Tageszeitung »neues deutschland«
(Samstagausgabe). Als Hintergrund nennt er unterschiedliche
Erfahrungen der Ost- und der Westlinken. Beide hätten es »bislang
nicht vermocht, im Unterschiedlichen Bereicherndes zu sehen und zu
finden«. Die Probleme der Partei seien aber gemeinsame, sie ließen
sich »nicht durch Kämpfe gegeneinander lösen«. Der
Fraktionsvorsitzende der LINKEN im Bundestag appelliert daher an die
jeweiligen Ursprungsströme seiner Partei, »endlich die eigene
Beschränktheit« und »die Anderen auch als die notwendig ergänzende
Bereicherung« zu begreifen.
Für weitere Informationen:
Chefredaktion neues deutschland, 030-29781.711
Pressekontakt:
Neues Deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1715
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.06.2012 - 17:01 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 660722
Anzahl Zeichen: 1222
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 259 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neues Deutschland: Fünf Jahre Linkspartei: Gysi sieht Versprechen für eine neue Linke nicht erfüllt"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neues Deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von Neues Deutschland
Neues Deutschland: Schriftsteller Raul Zelik in die Linkspartei eingetreten ...
Der Schriftsteller Raul Zelik ist in die Linkspartei eingetreten. In einem Essay für die Tageszeitung »neues deutschland« (Samstagausgabe) begründet er seine Entscheidung mit der »guten Rolle«, die die LINKE in der gesellschaftskritischen Auseinandersetzung in den vergangenen Jahren gespiel
WAZ: Kommunalaufsicht prüft Ermittlungen gegen Dortmunds Ex-OB Langemeyer ...
Dortmunds ehemaligem Oberbürgermeister Gerhard Langemeyer (SPD) drohen wegen seiner "Haushaltslüge" nun doch Konsequenzen. In einem ungewöhnlichen Schritt prüft die Kommunalaufsicht, ob Langemeyer seine Amtspflichten verletzte, weil er erst kurz nach (und nicht vor) der Wahl zum S
LVZ: BND-Präsident räumt in Teppich-Affäre Transport eines zweiten Teppichs ein / Transport des Niebel-Teppichs war BND-Idee ...
In der so genannten "Teppich-Affäre" gerät nach Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel zunehmend auch der Präsident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Gerhard Schindler, ins Blickfeld. In seiner 16 Punkte umfassenden dienstlichen Erklärung zur Transportgeschichte eines in Kabul v
Dagmar Enkelmann: Koalition ohne Mehrheit für Betreuungsgeld ...
"Die Koalition hat auf ganzer familienpolitischer Linie versagt. Während sie die parlamentarische Behandlung des Kita-Ausbaus in dieser Woche mehrfach mit ihrer Mehrheit verhinderte, wollte sie das Betreuungsgeld noch bis zur Sommerpause durch den Bundestag bringen. Für heute Nachmittag wa




