Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Landesparteitag der CDU-NRW
ID: 671346
CDU-Landesparteitag in Krefeld wahrlich nicht bedurft. Auch ohne den
»Anstoß« beim Einparken vor der Halle durch das Auto von Elmar Brok
weiß der neue Landesvorsitzende Armin Laschet, was auf dem Spiel
steht. Noch nie war die Landespartei dermaßen abgestürzt, wie bei der
Landtagswahl vor sieben Wochen. Deshalb war der Konvent der
nordrhein-westfälischen CDU am Wochenende auch eine ernste
Angelegenheit, bei der weder Anlass zum Schönreden noch zum
Querschießen bestand.
Selbst die Lust auf Abrechnung war den meisten vergangen. Weniger
als 80 Prozent Zustimmung für Laschet sind ein schlechtes Ergebnis.
Allerdings: Diesmal hat auch die Mehrheit jener Stimmberechtigten,
die vor zwei Jahren noch auf Norbert Röttgen setzten, diesmal
Alleinkandidat Laschet gewählt.
Die Partei hat keine Wahl und keine Zeit, wohl aber große Sorge
beim Blick auf 2013. Dann braucht Angela Merkel den größten
CDU-Landesverband, um in Berlin zu bestehen. Noch einmal nur 26
Prozent im bevölkerungsreichsten Bundesland, hieße Rot-Grün in
Berlin.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.07.2012 - 20:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 671346
Anzahl Zeichen: 1360
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 221 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Landesparteitag der CDU-NRW"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Neue Presse Hannover: Mehr Ministerinnen fürs SPD-Schattenkabinett Ein Kommentar von Petra Rückerl ...
Na, da hat sich der mächtige SPD-Chef doch mal was Nettes einfallen lassen. Nicht nur die Hälfte des Himmels soll den Frauen gehören, nun kommt nach dem Willen von Sigmar Gabriel auch noch die Hälfte des sozialdemokratischen Wahlkampfteams dazu. Damit wird der Goslarer die Frauen scharenweise
WAZ: Viel zu viele Waffen in NRW - Kommentar von Dietmar Seher ...
So ist Amerika, sagen wir zynisch, wenn dort, wieder einmal, ein Wahnsinniger Amok gelaufen ist. Es kann ja nur Amerika sein mit seinem Freiheitsbegriff, der jedem Bürger sein eigenes Waffenarsenal zugesteht. Falsch. Die Pistolen, die in Erfurt und Winnenden tödlich trafen, gehörten Hobbyschü
WAZ: CDU verstolpert den Neustart - Kommentar von Tobias Blasius ...
Ein kraftvoller Neustart sieht anders aus. Nach ihrer historischen Wahlpleite hat die NRW-CDU Armin Laschet mit magerem Ergebnis zum neuen Vorsitzenden gewählt. Zugleich fand niemand den Mut zur offenen Aussprache über die Gründe für den Niedergang der immer noch mitgliederstärksten Partei
Neue Westfälische (Bielefeld): Kraft zum Umfragehoch: Ich fühle mich geehrt, mehr nicht NRW-Ministerpräsidentin: SPD-Kanzlerkandidatur wird eng in den Führungsgremien besprochen ...
Die stellvertretende SPD-Vorsitzende Hannelore Kraft will trotz der besseren Umfragewerte im nächsten Jahr nicht gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel antreten. "Umfragen sind Wasserstandsmeldungen. Ich nehme das wahr, fühle mich geehrt, aber mehr auch nicht. Ich bleibe mit beiden Beinen au




