Mitteldeutsche Zeitung: zu ledigen Vätern

Mitteldeutsche Zeitung: zu ledigen Vätern

ID: 674067
(ots) - Heutzutage wird jedes dritte Kind in der
Bundesrepublik geboren, ohne dass seine Eltern einen Trauschein
besitzen. Damit ist längst nicht gesagt, dass viele dieser "wilden
Ehen", die zumeist genauso spießig wie echte Ehen sind, nicht auch
tragfähig wären. Und deshalb ist es richtig, die Rechte von
nicht-verheirateten Vätern zu stärken. Dazu hat das
Bundesverfassungsgericht die Regierung gezwungen. Das Sorgerecht wird
allzu leicht zu einem Instrument, mit denen Paare ihren
Beziehungsstreit austragen. Da wird Vätern nicht selten der Umgang
mit der Tochter oder dem Sohn erschwert oder vorenthalten - aus Rache
oder Frustration. Menschlich mag das nachvollziehbar sein, die Justiz
darf aber nicht noch helfend zur Seite stehen.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  ?Situation von anderen Lebenspartnerschaften verbessern? Südwest Presse: KOMMENTAR · ACTA
Weiter große Gräben
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.07.2012 - 19:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 674067
Anzahl Zeichen: 943

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 369 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu ledigen Vätern"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Anschlag von Magdeburg: Versicherung zahlt Millionen an Opfer ...
Anderthalb Jahre nach dem Anschlag auf den Magdeburger Weihnachtsmarkt gibt es erstmals eine finanzielle Bilanz zu den körperlichen Schäden der Opfer. Die Zahlen stammen von der R+V-Versicherung, die den vom Attentäter Taleb A. als Waffe missbrauchten Mietwagen versichert hatte. Wie die in Halle

Anwalt von Weihnachtsmarkt-Opfern rechnet mit Millionenklagen gegen Stadt Magdeburg ...
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.

Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei


Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung


Südwest Presse: KOMMENTAR · ACTA Weiter große Gräben ...
Alle Zyniker, Pessimisten, Verschwörungstheoretiker und Netz-Extremisten dürfen sich jetzt mal heftig in den Arm zwicken: Das Abkommen zum Schutz geistigen Eigentums ist vom Tisch - obwohl Acta eigentlich schon beschlossene Sache war. Dies ist zuallererst ein Sieg besorgter Nutzer und Bürger,

?Situation von anderen Lebenspartnerschaften verbessern? ...
MAGDEBURG/UM ? "Eine Beziehung: Mann und Frau ? so einfach ist das nicht. Die Landesregierung muss erkennen, dass es auch andere Lebenspartnerschaften gibt", sagt die lesben- und schwulenpolitische Sprecherin der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Cornelia Lüddemann. Erschreckt haben Lü

Bouffier zu UKGM - GRÜNE: Verunsicherung bleibt ? keine Antwort auf entscheidende Fragen ...
Die Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN kritisiert, dass Ministerpräsident Bouffier (CDU) auf alle entscheidenden Fragen im Zusammenhang mit der Zukunft des Universitätsklinikums Gießen-Marburg (UKGM) in seiner Stellungnahme keine Antwort gegeben hat. "Der Mann, der nur wenige Min

Frankfurter Neue Presse: Eine schlechte Entscheidung. Sven Weidlichüber die Ablehnung des Acta-Abkommens. ...
Man mag das Acta-Abkommen dafür kritisieren, dass es schwammig formuliert ist und Spielraum für Interpretationen lässt. Aber so ist das Wesen internationaler Verträge. Einen Angriff auf die Freiheit des Internets wäre das Abkommen mitnichten. Und Vorwürfe, es drohte eine Zensur nach chine


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z