Mitteldeutsche Zeitung: zu Verena Becker
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der Prozess nicht erbracht. Damit war auch kaum zu rechnen, denn
solange den Tätern neue Strafverfolgung droht, werden die RAF-Rentner
wohl weiter schweigen. Sie wollen weder sich noch ihre alten
Kampfgenossen belasten. Eine Amnestie muss aber nicht diskutiert
werden. So wichtig ist es auch nicht zu wissen, wer wann den Abzug
drückte. Wichtig war der Prozess vor allem für die
Bundesanwaltschaft. Denn nach Anhörung fast aller von Nebenkläger
Michael Buback präsentierten Zeugen, ist vom Vorwurf einer
"schützenden Hand" über Verena Becker nichts übrig geblieben.
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Datum: 06.07.2012 - 20:08 Uhr
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