Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG Rostock zu Gabriel gegen Banken
ID: 685184
gegen den Finanzsektor. Banken würden Staaten erpressen und Politik
diktieren. Die Bundestagswahl 2013 erklärt der SPD- Chef zur
Entscheidung über die Bändigung des Bankensektors. Gratulation! Will
Gabriel endlich reparieren, was auch die SPD einst erst möglich
gemacht hat in ihrer Regierungszeit mit den Grünen, später in der
Großen Koalition mit der CDU? Die 2004 von Gabriels Vorgänger Franz
Müntefering zu den "Heuschrecken" gezählten Hedgefonds etwa konnten
in Deutschland den hiesigen Markt erst so richtig abgrasen, seitdem
Rot-Grün (ebenfalls 2004) entsprechende Gesetzes-Grundlagen
geschaffen hatte. Schon 2002 hatte Rot-Grün per
Finanzmarktförderungsgesetz Nr. 4 Anlagemöglichkeiten für Fonds
erweitert und riskante Finanzprodukte (Derivate) im
Immobiliengeschäft zugelassen. Gabriel, 1999 bis 2003 noch machtloser
Popkultur-Beauftragter der SPD, trifft keine Schuld. Aber ob er die
Geister, die seine Partei rief, bändigen kann, darf bezweifelt
werden.
Pressekontakt:
Ostsee-Zeitung
Thomas Pult
Telefon: +49 (0381) 365-439
thomas.pult@ostsee-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.07.2012 - 19:07 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 685184
Anzahl Zeichen: 1291
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Rostock
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 285 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG Rostock zu Gabriel gegen Banken"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Ostsee-Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Ostsee-Zeitung
Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG Rostock zu Amokläufen ...
Während es Norwegen gelang, seine Toleranz zu bewahren und die Toten ehrt, indem es sich am Leben erfreut, reagiert Amerika mit radikalem Sicherheitswahn. Schulen gleichen Hochsicherheitstrakten und in der Hälfte aller Haushalte liegt wenigstens eine Pistole parat, wenn nicht sogar ein Gewehr A
Mitteldeutsche Zeitung: zu Linke in Sachsen-Anhalt ...
Die Linke im Land geht mit der Wahl der erfahrenen und profilierten Birke Bull kein Risiko ein. Zudem hat sie wegen ihrer offen-leidenschaftlichen Art das Potential den Landesverband zu beleben. Der Linken-Landesverband muss nicht konsolidiert werden. Hier tobt kein Richtungsstreit. Im Unterschie
Mitteldeutsche Zeitung: zu Griechenland und Euro ...
Im Reglement der Heiligen Inquisition war es die letzte Stufe vor Beginn der Folter: Das Zeigen der Instrumente. Glauben wir jüngsten Meldungen, dann tut der Internationale Währungsfonds genau dies: Er macht die Folgen für den Fall klar, dass Athen versucht, sich aus den engen Vorgaben für H
Mitteldeutsche Zeitung: zu ARD/ZDF-Jugendkanal ...
Noch bevor überhaupt klar ist, was ein öffentlich-rechtlicher Jugendkanal leisten kann und soll, hätten wir also bereits eine Standortdebatte. Genauer: einen Standortwunsch. Aus der mitteldeutschen Region heraus wird die mitteldeutsche Region empfohlen. Für Halle wird gestimmt. Weil dort de




