Die effektive Behandlung von Oralophobikern mit ausgeprägtem Narkosewunsch durch das Anti-Angst-Training (AAT) und zahnärztliche Lokalanästhesie
ID: 69339
Zusammenfassung der Studie
Die explorative Studie untersucht die Behandlung von 22 Oralophobikern in zwei mit der Behandlung dieser schwierigen Patientengruppe klinisch erfahrenen zahnärztlichen Praxen. Die Behandlung basiert auf einem Anti-Angst-Training (AAT www.anti-angst-training.de )
Dr. Dipl.Psych. Michael Barth
Dr. Johannes Trägner-Born
Untersuchung aus der Oralpsychologie mit freundlicher Unterstützung von
Aventis Pharma Deutschland
(www.zahnarztseminare.de)
Zusammenfassung der Studie
Die explorative Studie untersucht die Behandlung von 22 Oralophobikern in zwei mit der Behandlung dieser schwierigen Patientengruppe klinisch erfahrenen zahnärztlichen Praxen. Die Behandlung basiert auf einem Anti-Angst-Training (AAT www.anti-angst-training.de ), das von psychologisch geschulten Behandlern selbst durchgeführt wird und dem Einsatz bewährter Lokalanästhetika. Die Patienten waren im Mittel 10 Jahre wegen ihrer Ängste nicht mehr in zahnärztlicher Behandlung und zeigten ausgeprägte Ängste vor einer Behandlung. An Behandlungsmaßnahmen wurden überwiegend Konservierende Zahnheilkunde (63,6 %), zahnärztliche Chirurgie (31,8 %) und Prothetik (4,5%) durchgeführt. An Präparaten wurden Ultracain D (o. Adrenalin), Ultracain D-S und Ultracain D-S-forte in der Behandlung eingesetzt. Ultracain D-S wurde mit 68,2 % am häufigsten appliziert. Abnorme Patientenreaktionen während der Behandlung wurden bei keinem der drei Präparate beobachtet. Die Behandler fühlten sich mit diesen Präparaten überwiegend sehr sicher. Nach der Behandlung berichteten die Patienten von einer hoch signifikanten Reduktion ihrer generellen Angst vor einer zahnärztlichen Behandlung. Es zeigte sich, dass die Angst der Patienten vor den Geräuschen einer zahnärztlichen Behandlung die Dosierung der eingesetzten Analgetika, die subjektiv empfundene Behandlungssicherheit und die ärztliche Stressbelastung während der Behandlung signifikant beeinflusst.
Quelle: www.oralpsychologie.de
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Bereitgestellt von Benutzer: Oralophobie
Datum: 09.01.2009 - 10:32 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Dr. Peter Macher
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Achern
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Gesundheitswesen - Medizin
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