LVZ: GRÜNE: VERBÄNDE HABEN IM FALL DRYGALLA VERSAGT / OLYMPIA-TEILNAHME DER RUDERIN WAR NICHT ZU RECHTFERTIGEN
ID: 693671
Cramon, greift im Zusammenhang mit der Drygalla-Affäre heftig die
fördernden Sportverbände an. Angesichts der gesellschaftlichen
Vorbildfunktion des Spitzensportes und der bekannt gewordenen
Verbindungen der deutschen Olympia-Ruderin Nadja Drygalla in
rechtsradikale Kreise hinein "ist die eigentliche Frage nun, ob die
fördernden Sportverbände im Vorfeld nur ahnungslos waren oder bewusst
beide Augen zugedrückt haben". Das sagte die Obfrau der Grünen im
Bundestags-Sportausschuss gegenüber der "Leipziger Volkszeitung"
(Sonnabend-Ausgabe). Oft nehme der Spitzensport seine
gesellschaftliche Vorbildfunktion beim Thema Rechtsextremismus auch
demonstrativ wahr. Wegen eines rechtsradikalen Lebensgefährten dürfe
es "auch keine Sippenhaft geben". Aber rechtsradikale Verbindungen
der Ruderin "waren bereits vor den Olympischen Spielen bekannt",
sagte die Politikerin. "Meiner Meinung nach wäre nach den
vorliegenden Informationen eine Olympiateilnahme von Nadja Drygalla
nicht zu rechtfertigen gewesen."
Pressekontakt:
Leipziger Volkszeitung
Büro Berlin
Telefon: 030/233 244 0
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.08.2012 - 16:46 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 693671
Anzahl Zeichen: 1313
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Leipzig
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 294 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"LVZ: GRÜNE: VERBÄNDE HABEN IM FALL DRYGALLA VERSAGT / OLYMPIA-TEILNAHME DER RUDERIN WAR NICHT ZU RECHTFERTIGEN"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Leipziger Volkszeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der Zentralrat der Roma und Sinti in Deutschland hat vor der Reise von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag und Dienstag nach Bulgarien und Rumänien einen Verzicht auf Roma-Abschiebungen aus Deutschland in das Kosovo verlangt. Zugleich machte Zentralratssprecher Herbert Heuß in einem
LVZ: Wegen der geplanten Erhöhung der Hartz-IV-Bezüge fordert die Linkspartei eine neue "Armutsbremse" bei den Renten / Drohender Absturz der Rentner ...
Eine "Armutsbremse" zum Schutz der Rentner angesichts steigender Hartz-IV-Beträge fordert die Linkspartei. Obwohl die Hartz-IV-Beträge 2011 nach Meinung der Linkspartei nur äußerst bescheiden ansteigen - regulär zum Jahreswechsel um fünf Euro, im zweiten Halbjahr 2011 wegen der P
LVZ: Polizei-Gewerkschaften kritisieren neue Hamburger "Blaulicht-Steuer" / GdP: "Verrückt, was in der Polizei derzeit abgeht" ...
Als Beleg für "verrückte" Vorgänge bei der Polizei haben die Polizeigewerkschaften die in Hamburg ab Jahreswechsel geltende "Blaulichtsteuer" von 40 Euro pro Polizeiruf bei Blechschäden im Straßenverkehr kritisiert. "Wenn das Schule macht, wird demnächst eine Ein
Weitere Mitteilungen von Leipziger Volkszeitung
Neues Deutschland: LINKE-Politiker Korte für Abschaffung des Inlandsgeheimdienstes ...
Der Innenexperte der Linksfraktion im Bundestag, Jan Korte, hat sich dafür ausgesprochen, das Bundeamt für Verfassungschutz abzuschaffen. Geheimdienste seien "an sich Fremdkörper in einer Demokratie", so der Politiker in der Tageszeitung "neues deutschland" (Samstagausgabe
Rheinische Post: Schröder erwartet Korrekturen beim Betreuungsgeld ...
Bundesfamilienministerin Kristina Schröder (CDU) erwartet im parlamentarischen Verfahren noch Korrekturen beim geplanten Betreuungsgeld. "Ich habe die begründete Hoffnung, dass am Ende des Prozesses die Auszahlung des Betreuungsgeldes an die Vorsorgeuntersuchungen geknüpft wird. Da habe
LVZ: Entwicklungsminister Niebel will sich kraft fachlicher Kenntnis an der weiteren Entwicklung der FDP besonders beteiligen ...
Im FDP-internen Wettlauf um die richtige Positionierung für die Bundestagswahl 2013 sieht sich auch Bundesminister Dirk Niebel in besonderer Weise gefordert. "Als Entwicklungspolitiker bin ich in der FDP genau richtig, denn auch dort entwickelt sich einiges", sagte Niebel gegenüber d
WAZ: In der Union wächst der Widerstand gegen Absenkung des Rentenbeitrags ...
In der Union wächst der Druck auf die Bundesregierung, die gesetzlich vorgeschriebene Senkung des Rentenbeitragssatzes im kommenden Jahr zu stoppen. Der Chef des CDU-Sozialflügels CDA, Karl-Josef Laumann, sagte den Zeitungen der WAZ-Mediengruppe (Freitag): "Wir sollten den Beitrag bei 19,




