FT: Zu: Schlechtes Bildungs-Ranking für Schleswig-Holstein
ID: 700892
seine Hochschulen tun muss, ist unbestritten. Es gibt zu wenig
Studienplätze. Und die Universitäten sind schon jetzt
unterfinanziert - darüber können auch Achtungserfolge im bundesweiten
Exzellenzwettbewerb nicht hinwegtäuschen. Es ist also gut, wenn die
Kieler Kultusministerin Waltraud Wende das schlechte Abschneiden des
Landes beim gestern veröffentlichten "Bildungsmonitor" zum Anlass
nimmt, die darin angemahnte stärkere Akademisierung in Angriff zu
nehmen. Ansonsten sollte sie das Ranking aber nicht zu ernst nehmen
und gelassen bleiben. Der letzte Platz des Landes sieht zwar
schlecht aus. Doch hat Wende mit ihrem Gegenargument Recht: Der vom
arbeitgebernahen Institut der deutschen Wirtschaft erstellte Monitor
untersucht Kitas, Schulen und Unis einseitig auf ihren Nutzen für
die Unternehmen. Gar keine Rolle hat im Ranking gespielt, dass
Schleswig-Holstein bei der Inklusion behinderter Kinder in
Regelschulen führend in Deutschland ist. Von Henning Baethge
Pressekontakt:
Flensburger Tageblatt
Stephan Richter
Telefon: 0461 808-1060
redaktion@shz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.08.2012 - 19:49 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 700892
Anzahl Zeichen: 1285
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Flensburg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 279 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"FT: Zu: Schlechtes Bildungs-Ranking für Schleswig-Holstein"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Flensburger Tageblatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Flensburger Tageblatt
WAZ: Merkels Dominanz - Leitartikel von Miguel Sanches ...
Die CDU ist ein Kanzlerwahlverein. Das kann sie gut vertreten. Sie brachte in ihrer Geschichte große Kanzler hervor, Adenauer, Kohl, auch Merkel. Aber von Zeit zu Zeit leidet die CDU daran, dass sie "uniform, konform, chloroform" ist, wie es ihr früherer Generalsekretär Heiner Geiß
Neues Deutschland: Hohn IV - Kommentar zum schwarz-gelben Vorhaben, die Prozesskostenhilfe für Hartz-IV-Klagen einzuschränken ...
»Die Reformen bedeuten nicht mehr Armut, sondern mehr Chancen«, sagte Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen zum zehnten Jahrestag der Hartz-Gesetze. Für die meisten Betroffenen klingt das wie purer Hohn. Dass sich die Arbeitsverwaltung zum modernen Dienstleister entwickelt habe, »der s
DER STANDARD - Kommentar "Hoffnungsträger ohne Hoffnung" von Eric Frey ...
Wer BZÖ-Chef Josef Bucher im ersten ORF-Sommergespräch gesehen hat, könnte kurz auf den Gedanken verfallen, dass hier ein weltoffener Unternehmer bürgerlich-liberale Wähler anspricht, die sich von den anderen Parteien vernachlässigt fühlen. Doch leider hat das BZÖ es längst aufgegeben, sich
Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Merkel/Schlarmann ...
Man merkt: Da hat sich etwas aufgestaut, was raus muss. Aber wie fast immer, wenn so etwas passiert, ist ein realer Kern der Klage zwar nicht zu leugnen, der Furor indes ohne rechtes Maß und Ziel, und vor allem ohne Antwort auf die Frage: Wie soll´s denn morgen weitergehen - ganz anders und de




