FT: Zu: 7,4 Millionen Deutsche wollen mehr arbeiten

FT: Zu: 7,4 Millionen Deutsche wollen mehr arbeiten

ID: 700895
(ots) - Es klingt doch wirklich verrückt: 7,4 Millionen
Menschen leben in Deutschland, die mehr arbeiten wollen. So
zumindest die Aussage des Statistischen Bundesamts in Wiesbaden.
Wirtschaftslenker können sich angesichts eines solchen statistischen
Arbeitseifers bereits die Hände reiben. Stellt sich nur die Frage:
Wie kann man ernsthaft den Wunsch haben, noch mehr Zeit im Büro, auf
dem Bau oder am Fließband zu verbringen? Nein, die 7,4 Millionen,
die die Statistiker erwähnen, wollen nicht wirklich mehr arbeiten.
Viele von ihnen müssen es inzwischen ganz einfach. Die
Lohnzurückhaltung in Teilen der Wirtschaft hat das verfügbare
Einkommen in vielen Haushalten dahinschmelzen lassen.Für die eine
oder andere zusätzliche Ausgabe - der Urlaub, das neue Auto - ist
oftmals kein Geld mehr vorhanden. Ein Zweit-Job muss her. Es ist ein
Problem, das wohl keine einfachen Lösungen kennt. Doch ein höheres
Maß an Flexibilität bei der Gestaltung von Arbeitsverhältnissen kann
ein erster Ansatz zur Lösung sein. Von Till H. Lorenz



Pressekontakt:
Flensburger Tageblatt
Stephan Richter
Telefon: 0461 808-1060
redaktion@shz.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  FT: Zu: Schlechtes Bildungs-Ranking für Schleswig-Holstein BERLINER MORGENPOST: Kein Mut zu einer neuen Agenda / Leitartikel von Jochim Stoltenberg
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.08.2012 - 19:54 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 700895
Anzahl Zeichen: 1284

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Flensburg



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 258 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"FT: Zu: 7,4 Millionen Deutsche wollen mehr arbeiten"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Flensburger Tageblatt (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).


Weitere Mitteilungen von Flensburger Tageblatt


FT: Zu: Schlechtes Bildungs-Ranking für Schleswig-Holstein ...
Eines vorweg: Dass Schleswig-Holstein mehr für seine Hochschulen tun muss, ist unbestritten. Es gibt zu wenig Studienplätze. Und die Universitäten sind schon jetzt unterfinanziert - darüber können auch Achtungserfolge im bundesweiten Exzellenzwettbewerb nicht hinwegtäuschen. Es ist also g

WAZ: Merkels Dominanz - Leitartikel von Miguel Sanches ...
Die CDU ist ein Kanzlerwahlverein. Das kann sie gut vertreten. Sie brachte in ihrer Geschichte große Kanzler hervor, Adenauer, Kohl, auch Merkel. Aber von Zeit zu Zeit leidet die CDU daran, dass sie "uniform, konform, chloroform" ist, wie es ihr früherer Generalsekretär Heiner Geiß

Neues Deutschland: Hohn IV - Kommentar zum schwarz-gelben Vorhaben, die Prozesskostenhilfe für Hartz-IV-Klagen einzuschränken ...
»Die Reformen bedeuten nicht mehr Armut, sondern mehr Chancen«, sagte Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen zum zehnten Jahrestag der Hartz-Gesetze. Für die meisten Betroffenen klingt das wie purer Hohn. Dass sich die Arbeitsverwaltung zum modernen Dienstleister entwickelt habe, »der s

DER STANDARD - Kommentar "Hoffnungsträger ohne Hoffnung" von Eric Frey ...
Wer BZÖ-Chef Josef Bucher im ersten ORF-Sommergespräch gesehen hat, könnte kurz auf den Gedanken verfallen, dass hier ein weltoffener Unternehmer bürgerlich-liberale Wähler anspricht, die sich von den anderen Parteien vernachlässigt fühlen. Doch leider hat das BZÖ es längst aufgegeben, sich


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z