Untersuchungsausschuss Polizeichefaffäre SPD und GRÜNE: Alle gingen offenbar davon aus, dass Ritter seine Bewerbung aufrecht erhielt
ID: 708029
Untersuchungsausschuss Polizeichefaffäre SPD und GRÜNE: Alle gingen offenbar davon aus, dass Ritter seine Bewerbung aufrecht erhielt
"Nichts in den heutigen Aussagen lässt darauf schließen, dass Herr Ritter seine Bewerbung nicht mehr aufrecht erhielt. Wäre dies der Fall gewesen, so hätten umfangreiche rechtliche Prüfungen wie etwa die auf Schadenersatz überhaupt nicht durchgeführt werden müssen. Da sie aber durchgeführt wurden, gingen offenbar alle, auch die Ministeriumsspitze davon aus, dass Herr Ritter seine Bewerbung aufrecht erhielt. Das steht in deutlichem Widerspruch zu den bisherigen Aussagen des damaligen Ministers und seines Staatssekretärs", stellt die Obfrau der SPD im Polizeichef-Untersuchungsausschuss, Nancy Faeser, fest.
"Es wurde deutlich, dass dieses Stellenbesetzungsverfahren grob rechtswidrig war. Dies war offensichtlich den politisch Verantwortlichen bewusst, denn sonst hätte weder eine Öffentlichkeitsstrategie entwickelt werden noch hätte man sich mit der Frage von Schadensersatzklagen beschäftigen müssen. Möglicher Schadenersatz wurde aber sogar detailliert ausgerechnet. Die Erinnerungslücken, die die Zeugin an entscheidenden Stellen hatte, können davon nicht ablenken", erklärt der Obmann der GRÜNEN, Jürgen Frömmrich.
Kontakt:
Fraktion Bündnis 90/Die Grünen im Hessischen Landtag
Schlossplatz 1-3
65183 Wiesbaden
Telefon: 0611/350597
Telefax: 0611/350601
Mail: gruene@ltg.hessen.de
URL: http://www.gruene-fraktion-hessen.de
Bereitgestellt von Benutzer: pressrelations
Datum: 27.08.2012 - 20:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 708029
Anzahl Zeichen: 2293
pressrelations.de – ihr Partner für die Veröffentlichung von Pressemitteilungen und Presseterminen, Medienbeobachtung und Medienresonanzanalysen
Diese Pressemitteilung wurde bisher 414 mal aufgerufen.
Strategisches Investitionsmanagement in der bayerischen Landwirtschaft: Effizienz durch Gebrauchtmaschinen ...
Die Herausforderungen der modernen Agrarwirtschaft in Bayern Die moderne Agrarwirtschaft steht heute vor komplexen Herausforderungen. Volatile Erzeugerpreise, steigende Betriebsmittelkosten und strenge regulatorische Auflagen erfordern eine effiziente Betriebsführung. Besonders in Bayern, wo tradi
Die NIS-2-Umsetzung als strategische Chance: Ein Leitfaden für deutsche Unternehmen ...
Die Frist rückt unaufhaltsam näher: Bis zum 17. Oktober 2024 müssen die EU-Mitgliedstaaten die Network and Information Security Directive, kurz NIS-2, in nationales Recht umsetzen. Diese Richtlinie stellt eine signifikante Verschärfung der Cybersicherheitsanforderungen für eine breite Palette v
Pressemitteilungen im B2B-Marketing: Wie Unternehmen gleichzeitig Reichweite wie Glaubwürdigkeit aufbauen ...
Manchmal wird über Pressemitteilungen gesagt, sie seien ein Relikt aus der Zeit, als Faxgeräte zum Büroalltag zählten. Falsch, sie leben! Gerade im B2B-Bereich erleben sie eine Renaissance, weil sie etwas leisten, was bezahlte Werbung nur schwer imitieren kann: glaubwürdige Sichtbarkeit. Wenn e
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar CSU keilt gegen Südländer Kinnhaken aus Deutschland ALEXANDRA JACOBSON, BERLIN ...
Wilfried Scharnagl, ehemaliger Chefredakteur des Bayernkuriers, hat ein Buch mit dem denkwürdigen Titel "Bayern kann es auch allein" geschrieben. Darin fordert er die Trennung Bayerns von Deutschland und der Europäischen Union. Solche Pläne gewinnen zunehmend an Attraktivität - vor
Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar Einführung eines Unfalldatenschreibers Möglichkeiten ausschöpfen MATTHIAS BUNGEROTH ...
Groß ist die Aufregung in der Politik um die mögliche flächendeckende Einführung eines Unfalldatenschreibers (UDS) in Kraftfahrzeugen. Dabei sollte der Gesellschaft daran gelegen sein, jede Möglichkeit auszuschöpfen, um die Zahl der Verkehrsunfälle - insbesondere der schweren mit Personensc
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Syrien ...
Bei dem Kampf um mehr Freiheiten sterben in Syrien an einem einzigen Tag mehr als 200 Menschen. So mancher Familienvater kennt dort in diesen Tagen nur einen Gedanken: das Land verlassen, auch wenn es schwer fällt. Vor allem die Nachbarn in der Türkei, im Libanon und in Jordanien haben ihre Her
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Steuerdatenkauf ...
NRW knöpft sich die Kunden von vier Schweizer Großbanken vor. Die Staatsanwaltschaften Bochum, Düsseldorf, Aachen und Münster ermitteln, ob Deutsche, die ihr Geld bei UBS, Coutts, Merrill Lynch und Julius Bär in der Schweiz angelegt haben, gegen Steuergesetze verstoßen haben. Soweit, so ri




