WAZ: 77 Prozent der NRW-Bürger für Schuldenabbau statt Sozialleistungen

WAZ: 77 Prozent der NRW-Bürger für
Schuldenabbau statt Sozialleistungen

ID: 719778
(ots) - 77 Prozent der NRW-Bürger halten Schuldenabbau und
solide Haushaltspolitik für wichtiger als die Aufrechterhaltung von
staatlichen Leistungen. Zu diesem Ergebnis kommt nach Informationen
der WAZ-Mediengruppe (Donnerstagausgaben) eine Umfrage des
Forsa-Instituts, die die FDP-Landtagsfraktion in Auftrag gegeben hat.
Alle befragten Alters- und Berufsgruppen hätten dem Schuldenabbau
Priorität eingeräumt, so die Meinungsforscher. Die Mehrheit der
Befragten (51 Prozent) hielt die NRW-Verschuldung für höher als in
anderen Bundesländern. Nur wenige (12 Prozent) glaubten, die
Kreditbelastung an Rhein und Ruhr sei im bundesweiten Vergleich
geringer. "Hannelore Krafts Wahlsieg war keine Bestätigung ihrer
Verschuldungspolitik", sagte FDP-Fraktionschef Christian Lindner der
WAZ. Zugleich übte Lindner Kritik an zu geringen Sparanstrengungen
der Landesregierung in steuerlichen Boomzeiten: "Wenn die
Ministerpräsidentin die Sorgen der Menschen ernst nimmt, dann muss
sie aufhören, neue Staatsaufgaben auf Pump anzukündigen." Am heutigen
Donnerstag wird die Opposition im Landtag auf Krafts erste
Regierungserklärung ihrer zweiten Amtszeit antworten und dabei
voraussichtlich die Haushaltspolitik ins Zentrum der Debatte rücken.



Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Lausitzer Rundschau: Auf der Baustelle
 
Das deutsche Bildungssystem ist nicht reformunfähig Neues Deutschland: Ja zu ESM und Fiskalpakt: Alles offen
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.09.2012 - 14:40 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 719778
Anzahl Zeichen: 1530

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Essen



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 197 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: 77 Prozent der NRW-Bürger für
Schuldenabbau statt Sozialleistungen
"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Experte des Roten Kreuzes rät: "Alle Kita- und Schulkinder in NRW müssten Selbstschutz lernen" ...
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns

WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16

WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro


Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung


Lausitzer Rundschau: Auf der Baustelle Das deutsche Bildungssystem ist nicht reformunfähig ...
Wer noch behauptet, dass deutsche Bildungssystem sei reformunfähig und leide unter dem föderalen Gerangel eitler Kultusminister, der verkennt die Realitäten. Seit dem Pisa-Schock 2001 hat sich immens viel getan: Die für Schulen wichtige Autonomie ist in vielen Ländern größer geworden, das

Mittelbayerische Zeitung: Wann, wenn nicht jetzt? Kommentar zum Bundeshaushalt ...
Man kann es beklagen oder sich freuen: Deutschland profitiert von der dramatischen Euro-Schuldenkrise. Während Länder, die nicht so wettbewerbsfähig sind, etwa Spanien, Italien oder Portugal, unter hohen Zinsen für ihre Staatsanleihen ächzen, leihen internationale Anleger der Bundesrepublik

Mittelbayerische Zeitung: Bildungsrepublik? Die OECD stellt Deutschland zwar etwas bessere Noten aus, Grund zum Jubeln ist das aber noch nicht. Leitartikel von Louisa Knobloch ...
Der jährliche Bildungsbericht der OECD ist für deutsche Politiker normalerweise kein Grund zum Jubeln. Umso erstaunlicher liest sich die Pressemitteilung des Bundesbildungsministeriums zu dem gestern veröffentlichten Dokument: Der Bildungsbericht sei ein Beleg für die Leistungsfähigkeit des

Weser-Kurier:Über den Bundeshaushalt 2013 schreibt der "Weser-Kurier" (Bremen) in seiner Ausgabe vom 12. September 2012: ...
Die Kritik der Opposition, Schäuble und die schwarz-gelbe Koalition hätten ihre eigenen Sparziele glatt verfehlt und keine Vorsorge für schlechtere Zeiten getroffen, ist nicht von der Hand zu weisen. Und mit dieser Kritik stehen SPD und Grüne auch nicht allein. Sie wird vom Institut der deut


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z