Mitteldeutsche Zeitung: zu Sachsen-Anhalt und Mindestlohn

Mitteldeutsche Zeitung: zu Sachsen-Anhalt und Mindestlohn

ID: 724168
(ots) - In der Praxis hat Ministerpräsident Reiner Haseloff
(CDU) die Thüringer Mindestlohn-Initiative abgelehnt. Tags darauf hat
sich sein Vize, Finanzminister Jens Bullerjahn (SPD), für die
Initiative ausgesprochen. Gestern hat die
CDU/SPD-Regierungskoalition dann beschlossen, die Thüringer
Initiative zu unterstützen. Wen das überrascht hat, der war die
vergangenen anderthalb Jahre im Ausland. Von den Koalitionsgesprächen
bis zu den Verhandlungen über die Gemeinschaftsschule - die SPD hat
stets ihren Willen bekommen. Zuletzt hat Bullerjahn sogar öffentlich
und unwidersprochen Haseloff Führungsschwäche vorwerfen können. Man
muss sich nur einmal vorstellen, was los wäre, wenn Vizekanzler
Philipp Rösler (FDP) so die Kanzlerin attackierte. In Sachsen-Anhalt
hat sich niemand darüber aufgeregt.



Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: China droht Japan mit Handelskrieg
Rigorose Wirtschaftsmacht
JÖRG RINNE Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Reichtum in Deutschland
Armutszeugnis
HANNES KOCH, BERLIN
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 18.09.2012 - 19:42 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 724168
Anzahl Zeichen: 1012

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Halle



Kategorie:

Politik & Gesellschaft



Diese Pressemitteilung wurde bisher 249 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Sachsen-Anhalt und Mindestlohn"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Anwalt von Weihnachtsmarkt-Opfern rechnet mit Millionenklagen gegen Stadt Magdeburg ...
Mögliche Fehler und Versäumnisse beim Schutz des Magdeburger Weihnachtsmarktes könnten die Stadt Magdeburg finanziell teuer zu stehen kommen. Der Magdeburger Rechtsanwalt Thomas Klaus, der rund 100 Opfer des Anschlags vom Dezember 2024 vertritt, rechnet mit Schadensersatzklagen gegen die Kommune.

Neue Grundsteuer setzt Kommunen in Sachsen-Anhalt finanziell unter Druck ...
Die neue Grundsteuer bringt Sachsen-Anhalts Kommunen bislang weniger Einnahmen als vor der Reform. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Donnerstagausgabe). Nach Angaben des Städte- und Gemeindebundes sanken die Einnahmen bei der Grundsteuer A um 1,7 Millionen Euro und bei

AfD-Kandidat hat Ärger mit Arbeitgeber: Dienstpflichten verletzt? ...
Gegen den AfD-Kandidaten für das Amt des Landrates im Saalekreis (Sachsen-Anhalt), Uwe Arendt, hat die Polizei-Inspektion Halle disziplinarische Ermittlungen eingeleitet. Der 58-jährige Kriminalhauptkommissar soll während einer mehrmonatigen Krankschreibung gegen seine Pflichten als Beamter verst


Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung


Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Reichtum in Deutschland Armutszeugnis HANNES KOCH, BERLIN ...
Arbeitsministerin Ursula von der Leyen gibt sich große Mühe, der sozialen Entwicklung in Deutschland etwas Positives abzugewinnen. Im neuen Bericht über Armut und Reichtum schildern ihre Mitarbeiter, dass mehr Menschen arbeiten und die Zahl der Hartz-IV-Empfänger sinkt. Ja, es gibt Fortschritt

Südwest Presse: KOMMENTAR · REICHTUM ...
Schluss mit der Hätschelei Wen soll man mehr bedauern? Die Armen, deren Haushaltsgeld häufig nur bis zur Monatsmitte reicht, oder den hochverschuldeten Staat, der in nächster Zeit derart zum Sparen gezwungen sein wird, dass sich die Mehrheit der Bürger noch umschauen wird? Der Unterschied l

Mitteldeutsche Zeitung: zu Armutsbericht ...
Zehn Prozent besitzen in Deutschland mehr als die Hälfte des gesamten Wohlstands, während die untere Hälfte der Haushalte nur über ein Prozent des Nettovermögens verfügt. Dieser Tatbestand an sich ist schon dazu angetan, einen aufzuregen. Doch wirklich skandalös ist die seit Jahren anhalt

Neue Westfälische (Bielefeld): Kommentar: Romneys Patzer im US-Wahlkampf Jämmerlich DIRK HAUTKAPP, WASHINGTON ...
Seit Lincolns Zeiten ist es Naturgesetz: Wer ins Weiße Haus will, muss Präsident aller Amerikaner werden wollen. Die Nöte der Zukurzgekommenen müssen ihm ebenso wichtig sein wie die derjenigen, die es geschafft haben. Bei Mitt Romney hatte man schon seit Monaten das Gefühl, der Mann nimmt se


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z