Rheinische Post: Familienministerin Schröder begrüßt steigende Geburtenrate bei Akademikerinnen
ID: 724828
die steigende Geburtenrate bei Akademikerinnen begrüßt. "Aus der
Frage 'Kinder oder Beruf' wird zunehmend die Antwort: Kinder und
Beruf. Das Elterngeld und die Großelternzeit, die wir gerade
vorbereiten, unterstützen staatlicherseits diesen Trend", sagte
Schröder der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Donnerstagausgabe). Schröder sieht auch die Wirtschaft "dringend in
der Pflicht, attraktiver zu werden für Arbeitnehmer, die für den
Beruf und für ihre Familie da sein möchten". Mehr
Betriebskindergärten, mehr Anerkennung für Teilzeit-Arbeit, mehr
Rücksicht auf familiäre Beanspruchungen - all das sollten Unternehmen
als Investition und nicht als Belastung empfinden. "Denn das macht
sie attraktiv als Arbeitgeber", so die Ministerin.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.09.2012 - 13:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 724828
Anzahl Zeichen: 1023
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 175 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Familienministerin Schröder begrüßt steigende Geburtenrate bei Akademikerinnen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Kindern in bewaffneten Konflikten schützen ? Geburtenregister unterstützen ...
Anlässlich des Weltkindertages am 20. September 2012 erklärt die zuständige Berichterstatterin der SPD-Bundestagsfraktion Karin Roth: Die SPD-Bundestagsfraktion fordert, dass Deutschland den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat stärker nutzt, um den Fokus auf Kinder in bewaffneten Konflikten zu le
Kabinett beschließt Gesetzentwurf zur Förderung elektronischer Verwaltungsdienste ...
Die Bundesregierung hat heute den von Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich vorgelegten Gesetzentwurf zur Förderung der elektronischen Verwaltung (sowie zur Änderung weiterer Vorschriften) im Kabinett beschlossen. Mit Hilfe des Gesetzes sollen Bürger und Unternehmen künftig einfacher un
Bundesnetzagentur darf Ausbauplanung der Netzbetreiber nicht eins zu eins übernehmen ...
Alternativen-Prüfung unabdingbar für Akzeptanz. Erneuerbare Energien müssen Tempo der Energiewende bestimmen Berlin: Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) hat die Bundesnetzagentur aufgefordert, den von den Betreibern der Stromnetze angegebenen Ausbaubedarf an Hochspannungs
Dirk Niebel trifft franÂzöÂsischen AmtsÂkollegen Pascal Canfin ...
Berlin - BundesÂentÂwickÂlungsÂmiÂnister Dirk Niebel und sein franÂzöÂsischer AmtsÂkolÂlege Pascal Canfin werden heute zu einem ersten perÂsönÂlichen MeiÂnungsÂausÂtausch in Berlin zusammentreffen. Dirk Niebel: "Wir können zu einer VielÂzahl von Themen auf enge instiÂtuÂ




