RNZ: Elternwünsche - Ein Kommentar zur niedrigen Geburtenrate
ID: 726283
Transferzahlungen können sie nicht alle beheben. Was wirklich fehlt,
ist die Perspektive, wie es langfristig gelingt, Kinder und Beruf
unter einen Hut zu bekommen in einer schnelllebigen, allzeit
Verfügbarkeit und Mobilität einfordernden Arbeitswelt. Wer sich von
einem befristeten Vertrag zum nächsten hangelt, ist eben weniger
geneigt, ein Kind in die Welt zu setzen. Und je länger es bis zur
Familiengründung dauert, desto weniger Zeit bleibt für ein zweites
oder drittes. Der Ausbau der Kinderbetreuung kann hier Abhilfe
schaffen. Auch die Verkürzung von Schulzeit und Studium könnte sich
auszahlen. Doch es geht auch um ein gesellschaftliches Klima: Wie
begegnen Arbeitgeber und Kollegen jungen Müttern (oder Vätern), die
sich Teilzeitstellen wünschen? Bleibt ihnen beruflicher Aufstieg
möglich? In diesem Zusammenhang ist es bedeutend, dass sich beim
Thema Frauenquote ein Umdenken andeutet.
Pressekontakt:
Rhein-Neckar-Zeitung
Dr. Klaus Welzel
Telefon: +49 (06221) 519-5011
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 20.09.2012 - 21:32 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 726283
Anzahl Zeichen: 1181
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Heidelberg
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 240 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"RNZ: Elternwünsche - Ein Kommentar zur niedrigen Geburtenrate"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rhein-Neckar-Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Nicht perfekt, aber ein Anfang: So könnte man den Mittelabfluss beim 500-Milliarden-Sondervermögen zusammenfassen. Die Annahme, sämtliche 37,2 Milliarden Euro, die für 2025 zur Vergabe angedacht waren, könnten sofort in Infrastrukturprojekte laufen, war naiv. Zu komplex sind Anträge, Bewilligu
"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zur FDP ...
"Denn Kubicki und sein Generalsekretär Martin Hagen haben zuletzt keinen Zweifel daran gelassen, wohin sie die FDP führen wollen: deutlich weiter nach rechts. (...) Dass diese Strategie zum Erfolg führt, ist mehr als fraglich. Vermutlich sorgt sie eher für eine Spaltung der Partei - denn es
"Rhein-Neckar-Zeitung" (Heidelberg) zur Investitionspflicht für Medienanbietern ...
Deutschland ist für Netflix, Disney und Co. ein lukrativer Markt. Dass solche Streamingriesen nun auch einen Teil ihres Umsatzes hier investieren sollen, ist nur folgerichtig. Zu attraktiv sind aggressive Steueranreize und Produktionsrabatte in Ländern wie Ungarn. Die vom Bundeskabinett beschlosse
Weitere Mitteilungen von Rhein-Neckar-Zeitung
Westfalenpost: Bischofskonferenz zu Kirchenaustritten: Kirche mit klaren Regeln Von Andreas Thiemann ...
Mit dem neuen Dekret zum Kirchenaustritt schärft die katholische Kirche in Deutschland ihr Profil. Sie unterstreicht, dass sie eine Trennung von katholischem Glauben einerseits und institutioneller Einrichtung andererseits nicht akzeptiert. Die entsprechenden Sanktionen, u a. in der Gla
Westfalenpost: Zur Frauenquote: Die Quote kommt ohnehin - und das ist schlecht so Von Harald Ries ...
Eine Frauenquote für Führungspositionen wird kommen - unabhängig davon, ob zwei CDU-geführte Länder eine SPD-Initiative im Bundesrat unterstützen. Das ist für die Union unangenehm, weil ihre Spaltung in der Frauenfrage aufscheint, aber der Konflikt zwischen Arbeitsministerin von der Leyen
WAZ: Ein wichtiges Symbol - Kommentar von Julia Emmrich ...
Eine Frauenquote für die Aufsichtsräte ist kein Allheilmittel, sondern Symbolpolitik. Besonders dann, wenn die Unternehmen keine ernsthaften Strafen fürchten müssen, sollten sie sich nicht an die gesetzlichen Quotenvorgaben halten. Und erst recht, wenn die Frauen in den Aufsichtsräten weiter
Weser-Kurier: Zum Streitüber den Armutsbericht schreibt der Bremer "Weser-Kurier" in seiner Ausgabe vom 21. September: ...
Nun, da die Kluft zwischen Arm und Reich in diesem Land immer größer wird, das Thema Altersarmut ebenso in den Blickpunkt gerückt ist wie Hungerlöhne und unsichere Jobs, ist eine neue Sensibilität spürbar für das, was als ungerecht empfunden wird. Und das nicht nur bei den Betroffenen. So




