Neues Deutschland: Riexinger sieht Steinbrücks Nominierung als Offenbarungseid für SPD-Linke
ID: 733432
in der Nominierung von Peer Steinbrück als Kanzlerkandidat der SPD
einen Offenbarungseid der SPD-Linken. Dennoch halte die Linke ihr
Angebot zur Kooperation unter bestimmten Bedingungen mit der SPD
aufrecht. Auf die Frage, ob nicht eine Absage an die SPD - angesichts
des Kandidaten Steinbrück - konsequenter wäre, sagte Riexinger
gegenüber der Tageszeitung »neues deutschland« (Dienstagausgabe):
»Wir machen uns keine Illusionen darüber, wofür Steinbrück steht.«
Dessen Nominierung sei »ein Offenbarungseid der Parteilinken«. Aber:
»Über Bündnisse entscheiden nicht Kandidaten, sondern Parteien, und
zwar nach der Wahl. Und ob Steinbrück nach der Wahl noch mit am Tisch
sitzt, halte ich für höchst zweifelhaft.« Die SPD müsse sich
entscheiden, so der Linke-Chef. »Wir haben eine klare Richtung.«
Pressekontakt:
Neues Deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1715
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 01.10.2012 - 15:55 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 733432
Anzahl Zeichen: 1061
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 185 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Neues Deutschland: Riexinger sieht Steinbrücks Nominierung als Offenbarungseid für SPD-Linke"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Neues Deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von Neues Deutschland
"Was nun, Herr Steinbrück?" / Fragen an den SPD-Kanzlerkandidaten von ZDF-Chefredakteur Peter Frey und ZDF-Hauptstadtstudioleiterin Bettina Schausten ...
Die SPD hat entschieden: Peer Steinbrück geht ins Rennen gegen Angela Merkel. Mit welchen Themen geht er in den Wahlkampf? Wen sieht er als möglichen Koalitionspartner? Und was bedeutet seine Kandidatur für die SPD? Fragen an den SPD-Kanzlerkandidaten Peer Steinbrück stellen ZDF-Chefreda
PHOENIX-LIVE: Pressekonferenz der SPD nach Nominierung Steinbrück - Heute, Montag, 1. Oktober 2012, 13.30 Uhr ...
PHOENIX überträgt am heutigen Montag, 1. Oktober 2012, ab 13.30 Uhr LIVE die Pressekonferenz nach der Sitzung des SPD-Parteivorstandes zur Nominierung von Peer Steinbrück als Kanzlerkandidat. Pressekontakt: PHOENIX-Kommunikation Pressestelle Telefon: 0228 / 9584 190 Fax: 0228 / 9584 198 pre
Ude (SPD): Steinbrück Mann der Stunde in finanzpolitischen Wirren/ Nicht Ende der Troika, sondern optimale Aufstellung ...
Bonn/München, 1. Oktober 2012 - Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (SPD) ist froh, dass nach Peer Steinbrücks Kür zum SPD-Kanzlerkandidaten "endlich Klarheit in der Personalfrage" herrscht. Nun müsse über Inhalte berichtet werden. "Natürlich ist Peer Steinbrück in e
WAZ: Beamtenbund: Personalabbau gefährdet Funktionsfähigkeit des Staates ...
Der Vorsitzende des Deutschen Beamtenbundes, Peter Heesen, sieht die "Funktionsfähigkeit des Staates" gefährdet, wenn der Personalabbau im öffentlichen Dienst in Deutschland nicht gestoppt und die Lücken in den Stellenplänen nicht aufgefüllt werden. Den Zeitungen der WAZ-Medie




