Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Medizinische Fakultät der Uni Bielefeld
ID: 747284
Universität Bielefeld muss endlich Klarheit geschaffen werden. Das
ewige Herumoperieren an einem für die Gesundheitsregion
Ostwestfalen-Lippe zu wichtigem Projekt trägt nur dazu bei, eine
Sache kaputtzureden, hinter der alle Parteien in OWL stehen. Am Zuge
sind jetzt der Düsseldorfer Landtag und das
NRW-Wissenschaftsministerium. Die parlamentarischen Gremien müssen
Geld im Haushalt bereitstellen, damit das Ministerium ein Konzept
erarbeiten kann. Hier stehen die Uni Bielefeld und die Krankenhäuser
in OWL Gewehr bei Fuß. Klar ist auch, dass bei der derzeitigen
Finanzlange erst die kleine Lösung, eine Kooperation zwischen den
Unis Bielefeld und Bochum, realisiert werden kann. Ziel muss aber
ohne Wenn und Aber die Medizinische Fakultät sein. Eines ist sicher:
Bevor der Bund Geld für das Projekt gibt, muss das Land NRW Ja sagen
und die Planungen vorantreiben. NRW-Gesundheitsministerin Barbara
Steffens (Grüne) jedenfalls sieht eine Medizin-Uni in OWL positiv.
NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD) sollte ihrer
Kollegin folgen.
Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 22.10.2012 - 20:10 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 747284
Anzahl Zeichen: 1358
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Bielefeld
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 211 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Medizinische Fakultät der Uni Bielefeld"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westfalen-Blatt (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der international renommierte Jazz-Trompeter Till Brönner befürchtet, dass Politik und Gesellschaft nichts aus der Zeit der Corona-Pandemie gelernt haben. "Das Erste, was wir tun, wenn es eng wird, ist ausgerechnet unsere DNA, nämlich die Kultur- und die Veranstaltungsbranche und die, die un
34 Polizeischüsse: Autofahrer gelähmt, Ermittlungen eingestellt ...
Die 34 Schüsse, die Polizisten vor zwei Jahren in Bad Salzuflen auf einen Audi und seinen Fahrer (19) abgegeben hatten, bleiben ohne strafrechtliche Folgen - es wird keinen Prozess geben. Die Staatsanwaltschaft Detmold hat nach WESTFALEN-BLATT-Informationen das Verfahren gegen die beiden Herforder
NRW: Polizei überwacht afghanischen Sexualtäter ...
Im Kreis Herford (NRW) wird ein afghanischer Sexualstraftäter in Absprache mit dem Landeskriminalamt "engmaschig" von der Polizei überwacht. Der 24-Jährige, der als rückfallgefährdet gilt, hatte nach einer Sexualtat eine Haftstrafe von drei Jahren und acht Monaten verbüßt und war in
Weitere Mitteilungen von Westfalen-Blatt
Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur OB-Wahl in Stuttgart ...
Die Strategie der CDU, mit einem parteilosen erfolgreichen Unternehmer breitere Wählerschichten anzusprechen als mit einem Parteisoldaten, ist gescheitert. Und somit auch der Kreisvorsitzende, sollte man meinen. CDU-Kreischef Stefan Kaufmann hatte Turner ausgeguckt, ohne vorher den Kreisvorstan
Mitteldeutsche Zeitung: Stiftung Moritzburg Direktorin Katja Schneider stellt Rücktritt in Aussicht ...
Die Direktorin der Stiftung Moritzburg, Katja Schneider, hat "ihren Rücktritt in Aussicht gestellt". Das teilt der Sprecher des Kultusministeriums, Martin Hanusch, in der Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe) mit. Diesen Schritt soll Schneider bereits auf der letzten Stiftungsrats
FT: Flensburger Tageblatt ...
Eigentlich spricht vieles für Wahlerfolge der CDU: Familie und Kinder sind wieder wichtig; bürgerlich geprägte Lebensformen haben Konjunktur; der Rückzug ins Private. All das passt gut zur CDU. Doch zum Leidwesen der Christdemokraten bewegt sich das in Lebensformen, die mit überkommenen
Mitteldeutsche Zeitung: zur Stiftung Moritzburg Halle ...
Katja Schneider hat dem Stiftungsrat ihren Rückzug vom Posten der Direktorin der Stiftung Moritzburg in Aussicht gestellt. Dieser Entschluss fordert Anerkennung. Und er ist folgerichtig. Im Frühjahr 2010 war Katja Schneiders Vertrag bis 2013 verlängert worden, mit der Maßgabe, dass es ihr g




