Mitteldeutsche Zeitung: zu Sinti und Roma
ID: 749110
Deutschland den Sinti und Roma Respekt schuldig ist. Tief wurzelten
und wurzeln immer noch Ressentiments, die als Legitimation für
Verfolgung und Vernichtung gelten durften. Wie es den Juden erging.
Und den Homosexuellen. Dieses Kapitel der deutschen Geschichte ist
noch nicht abgeschlossen. Auch mit der Einweihung des Denkmals von
Dani Karavan nicht. Wenn man nun hört, die Nationalsozialisten
hätten die Morde verübt, muss man fragen: Und wo sind die Millionen
geblieben, die sie wählten und ihnen zujubelten?
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 24.10.2012 - 19:33 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 749110
Anzahl Zeichen: 762
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 136 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Sinti und Roma"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NSU-Terrorhelfer Ralf Wohlleben ist am Mittwoch aus dem Hochsicherheitsgefängnis in Burg (Sachsen-Anhalt) entlassen worden. Das erfuhr die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung aus Sicherheitskreisen. Demnach hat Wohlleben den Rest seiner Haftstrafe abgesessen, zu der er 2018 im NSU-Proz
Steuern hinterzogen? Fiskus ermittelt gegen Influencer in Sachsen-Anhalt ...
Sachsen-Anhalts Finanzministerium befasst sich verstärkt mit der ordnungsgemäßen Besteuerung von Einnahmen aus Social-Media-Aktivitäten. Dabei sind die Ermittler auch auf Unregelmäßigkeiten gestoßen, wie Ministeriumssprecherin Nancy Eggeling der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
AfD plant im Fall einer Regierung 150 bis 200 Posten-Neubesetzungen in Behörden ...
Im Fall einer Regierungsübernahme der AfD in Sachsen-Anhalt müssten Teile der Beamtenschaft in der Landesverwaltung um ihre Jobs bangen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe). Demnach gibt es in der rechtsextremen Partei bereits Pläne, nach einem Sieg bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Südwest Presse: KOMMENTAR · CSU ...
In Verlegenheit Am Wochenende war die CSU-Welt noch in Ordnung. Die schönen Umfragen, Geschlossenheit mit der Kanzlerin und Vorfreude auf den Wahlkampf sendeten die Christsozialen von ihrem Parteitag aus München. Aber so schnell kann es gehen: Schon einen Tag später verhagelt der Bayerisc
Mitteldeutsche Zeitung: zu Q-Cells ...
Tatsache ist: Die Südkoreaner fahren die Produktion in Sachsen-Anhalt massiv zurück. Nur noch ein Fünftel der bisherigen Kapazität soll in Thalheim hergestellt werden. Ob dafür dauerhaft einige hundert Mitarbeiter nötig sind, erscheint zumindest fraglich. Hanwha will hierzulande ohnehin m
Märkische Oderzeitung: Kommentarauszug zum Streit um das Sicherheitskonzept der DFL ...
Immer wieder geraten die Hardcore-Fans in Verruf, verantwortlich für die Gewalt und das Abbrennen von Feuerwerkskörpern zu sein. Doch das ist zu kurz gedacht. Sicherlich gibt es schwarze Schafe, die in der Anonymität der Masse Straftaten begehen. Nun aber eine ganze Bewegung mit randalierende
Rheinische Post: FDP bietet die Friedenspfeife an ...
Ein Jahr vor der Bundestagswahl setzt die schwarz-gelbe Regierung auf Abrüstung. Seit wenigen Tagen klingen die Koalitionäre ungewohnt harmonisch. Die letzte Attacke kam von FDP-Chef Philipp Rösler am Wochenende, die demonstrativ von den Unionsleuten einfach überhört wurde. So kann man den




