Strompreise: Fakten zu einer verlogenen Debatte
ID: 761819
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
bis Ende dieser Woche sind die Stromversorger verpflichtet, ihre
Kunden (im Grund-versorgungstarif) zu unterrichten, wenn sie die
Preise zum Jahresbeginn "anpassen" wollen. Es bedarf keinerlei
prophetischer Fähigkeiten sich vorzustellen, wie die Debatte darüber
geführt werden wird. Es wird wieder Sorgenfalten geben, wegen der
wach-senden Armut im Land, weil die "Strompreisexplosion"
Arbeitsplätze gefährdet und die Industrie außer Landes getrieben wird
mit der Folge der Deindustrialisierung des Standorts Deutschland usw.
usf. Und einige von denen, die am Kabinettstisch und im Bundestag die
Hand gehoben haben für die Energiewende, werden wieder beteuern, dass
eben diese Energiewende Schuld sei und man sich deshalb mehr Zeit
lassen müsse mit ihr.
Anlässlich unserer Pressekonferenz wollen wir versuchen, die
Strompreis-Diskussion auf ihre nüchternen Fakten zurückzuführen. Ist
wirklich der Strompreis ein entschei-dender Indikator für Probleme
unserer Volkswirtschaft oder die wachsende soziale Kluft in unserer
Gesellschaft? Und was müssen wir, was muss die Politik tun, um bei
der Energiewende zu einer fairen Lastenteilung zu kommen? Über Ihre
Teilnahme an unserer Pressekonferenz würden wir uns sehr freuen.
Datum:Donnerstag, 15. November 2012 um 10:30 Uhr
Ort:Haus der Bundespressekonferenz, Schiffbauerdamm 40,
10117 Berlin, Konferenzraum 3
Teilnehmer: Michael Spielmann, Bundesgeschäftsführer
Dr. Gerd Rosenkranz, Leiter Politik & Presse
Wir bitten Sie um Anmeldung per E-Mail an rosenkranz@duh.de.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. Gerd Rosenkranz Leiter Politik & Presse, Deutsche Umwelthilfe
e.V.
Pressekontakt:
Dr. Gerd Rosenkranz, Leiter Politik & Presse, Deutsche Umwelthilfe e.
V., Tel. 030 2400 867-0, Mobil: 0171 566 0577, E-Mail:
rosenkranz@duh.de
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Datum: 13.11.2012 - 12:49 Uhr
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