Westfalenpost: Schäubles Sparpläne

Westfalenpost: Schäubles Sparpläne

ID: 788261
(ots) -

Sparpläne, soziale Härten, Steuererhöhungen,
Rentenkürzungen - das sind nicht gerade die Geschenke, die sich die
Bürger für Weihnachten wünschen. Wolfgang Schäuble mag noch so sehr
dementieren, dass die "Liste des Grauens" in seiner Schublade liegt:
Er wäre ein unqualifizierter Finanzminister, wenn er für schlechte
Zeiten nicht einen "Plan B" vorlegen könnte. Nächstes Jahr dürfte die
Schulden- und Konjunkturkrise unser Land mit aller Wucht erwischen,
das weiß auch die Regierung. Aber 2013 wird viel gewählt, da will
niemand die Rolle des Überbringers schlechter Nachrichten spielen.
Ungünstigerweise hat Schwarz-Gelb jüngst fragwürdige und teure
Wohltaten für das Wahljahr auf den Weg gebracht (Betreuungsgeld), nun
dämmert es einigen, dass angesichts einbrechender Steuereinnahmen das
Geld ausgehen könnte und die Neuverschuldung strukturell eben nicht
gesenkt wurde.

Sparen muss sein, das dürfte als politisches
Leitmotiv für die kommenden Jahre schon feststehen. Aber sollten
Angela Merkel und ihr Team die soziale Balance weiter gefährden,
hätten sie die Wiederwahl nicht verdient.





Pressekontakt:
Westfalenpost
Redaktion

Telefon: 02331/9174160



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  LVZ: Unions-Fraktionsvize attackiert WAZ: Teure Steuer-Botschaft. Kommentar von Christian Kerl
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 23.12.2012 - 18:51 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 788261
Anzahl Zeichen: 1345

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Hagen



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 284 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalenpost: Schäubles Sparpläne"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalenpost (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Westfalenpost: Bundesliga-Manager wird BSW-Generalsekretär: "Merz hat keine Hausmacht mehr" / Oliver Ruhnert wechselt in die Politik und kommt wie der Kanzler aus dem Sauerland ...
Oliver Ruhnert, der designierte Generalsekretär des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), spricht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in seiner Partei den nötigen Rückhalt ab. Merz habe "keine Hausmacht mehr", so Ruhnert im Interview mit der in Hagen erscheinenden WESTFALENPOST (Print: Mo

Westfalenpost: Herdecker Bürgermeisterin gibt erstes Interview nach Messerangriff ...
Die neue Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer, hat sich rund drei Wochen nach der Messerattacke auf sie erstmals in einem Interview ausführlich öffentlich geäußert (Online: Freitag/ Print: Samstagsausgabe). Die 57-jährige SPD-Politikerin hatte am 7.Oktober in ihrem eigenen Haus lebensgef

Westfalenpost: Ministerpräsident Wüst: Keine neue Gebietsreform für NRW ...
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die Kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen vor 50 Jahren gewürdigt. "Die Gebietsreform war ein wichtiger Schritt, um die kommunale Verwaltung in Nordrhein-Westfalen zukunftsfähig zu machen", sagt er der WESTFALENPOST (WP; Online Mitt


Weitere Mitteilungen von Westfalenpost


LVZ: Unions-Fraktionsvize attackiert "blauäugige", "hilflose" und konzeptionslose deutsche Sicherheitspolitik angesichts osteuropäischer Kriminalitätswelle ...
Fünf Jahre nach der Osterweiterung der EU im Rahmen des erweiterten Schengen-Abkommens hat sich der Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) heftige Kritik an der deutschen Sicherheitspolitik aus Unionsreihen eingehandelt. Der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion un

WAZ: Sprachforscher kritisieren Zehetmairs Twitter-Schelte ...
Der Vorschlag des Vorsitzenden des deutschen Rechtschreibrats Hans Zehetmair, dass Kinder SMS und Twitter erst ab 14 Jahren nutzen sollten, ist bei Sprachforschern auf Kritik gestoßen. Zehetmair hatte gesagt, dass die Nutzung der Kurznachrichtendienste dazu führe, dass die deutsche Sprache ver

Stuttgarter Nachrichten: Schröder ...
Immerhin, das muss man Schröder lassen: Sie hat wieder mal ein Thema gesetzt. Halt auf ihre Art. Also jenseits dessen, was irgendwie mit ihrem Regierungsamt zu tun hätte. Zu dessen Kernthemen findet sie kaum öffentliches Gehör. Mit diesem Missverhältnis erweckt die Ministerin ein ums andere

Weser-Kurier:Über Stromsperren für Arme schreibt der Bremer WESER-KURIER: ...
Darf man Menschen den Strom abstellen, wenn sie ihn nicht bezahlen können? Die Antwort ist eigentlich ganz einfach, legt man eine Entscheidung des Landessozialgerichts Bremen-Niedersachsen zugrunde, die vor rund drei Jahren ergangen ist: Darin heißt es, die Sperrung der Energiezufuhr stelle ein


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z