WAZ: Zahl der Unfallfluchten in NRW ging erstmals seit fünf Jahren zurück
ID: 790281
nordrhein-westfälischen Straßen passieren, machen sich die
Verursacher aus dem Staub. Erstmals seit fünf Jahren ist nun im
vergangenen Jahr die Zahl der Unfallfluchten zurückgegangen - um etwa
3,8 Prozent (Stand: November 2012). Das geht aus Zahlen hervor, die
der in Dortmund erscheinenden Westfälischen Rundschau vorliegen.
Gleichzeitig wurden aber auch weniger Unfallfluchten aufgeklärt - die
Quote sank landesweit von 47,7 Prozent im Jahr 2010 auf nur noch 45,4
Prozent im Jahr 2012 (bis November) - der niedrigste Wert seit
Jahren. Um diesem Trend entgegenzuwirken setzt die Polizei jetzt
verstärkt darauf, dass sich Personen, die Parkplatz-Rempler
beobachten, als Zeugen an die Polizei wenden.
Neuerdings kommt auch moderne Spurensicherungs-Technik zum
Einsatz, die Beamten sind mit einer "Spurfix"-Folie am Unfallort. Das
Werkzeug soll bald allen Polizeibehörden im Land zur Verfügung
stehen. Die Folie wird auf die Schrammen oder Beule am Auto gelegt -
kleinste Lackpartikel und andere Teilchen bleiben daran kleben und
können später Tatverdächtige überführen oder entlasten.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 02.01.2013 - 20:31 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 790281
Anzahl Zeichen: 1433
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 236 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Zahl der Unfallfluchten in NRW ging erstmals seit fünf Jahren zurück"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Trierischer Volksfreund:Ärzte-Korruption - Leitartikel Trierischer Volksfreund, 03.01.2013 ...
Natürlich, einem Klempner darf man schon mal was zustecken, damit er den eigenen Auftrag vorzieht und besonders gründlich macht. Aber auch einem Arzt, bloß weil der juristisch gesehen ebenfalls ein Freiberufler ist? Die Pharmabranche füllt seit langem nicht nur die Medikamentenschränke der
Allg. Zeitung Mainz: Klare Verhältnisse / Kommentar zu Ärzte-Korruption ...
Die Rechtslage ist ein Unding! Daran ließ auch der Bundesgerichtshof bei seinem Urteil im vergangenen Jahr kaum einen Zweifel. Nach derzeitiger Rechtslage können niedergelassene Ärzte nicht wegen Bestechlichkeit bestraft werden, weil sie weder Amtsträger noch Beauftragte der Krankenkassen si
Neue Presse Hannover: Organspende-Skandal - Die Zeche zahlen die Kranken Ein Kommentar von Petra Rückerl ...
Es ist wirklich zum Heulen. Kaum hatte sich die Politik zusammengerauft, um die Zahl der Organspenden zu erhöhen, schon gibt es einen neuen Skandal. Wer bisher keinen Organspendeausweis ausgefüllt hat, der wird es jetzt erst recht nicht tun. Ärzten, die Listen manipulieren, die betrügen und l
WAZ: Gleiches Recht für alle Ärzte. Kommentar von Sigrid Krause ...
Ladendiebstahl ist strafbar, Alkohol am Steuer oder Schwarzfahren in der U-Bahn. Sagt das Gesetz. Fühlt sich deshalb jeder Kaufhauskunde, Auto- oder U-Bahn-Fahrer pauschal unter "Generalverdacht" gestellt? Nein. Weil jeder weiß: Wer erwischt wird, wird bestraft. Auch Bestechung und Be




