Rheinische Post: Kommentar: Rundfunk-Arroganz
ID: 792055
öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist eindeutig. Nur wenige Tage nach
der Umstellung stehen die Sender in der Kritik wie noch nie. Dabei
wird zunehmend deutlich: Die neue Gebühr ist nur der Auslöser für die
Debatte. Ihr brisanter Kern ist, dass offenbar immer mehr
Beitragszahler die Art des Umgangs von ARD und ZDF mit ihrem 7,5
Milliarden-Euro-Etat als arrogant empfinden. Die ganze Republik muss
sparen. Nur ARD und ZDF muten ihren Zuschauern kontinuierlich
steigende Beiträge zu. Und weigern sich auch noch, Rechenschaft
abzulegen: Die Honorare für angebliche Top-Moderatoren wie Günther
Jauch halten sie ebenso geheim wie die Fantastillionen, die ihre
Fußballberichterstattung verschlingt. Überall sonst in Deutschland
ist Transparenz aber Voraussetzung für öffentlich-rechtliche
Privilegien, deren größtes die Lizenz zum Erheben von Zwangsbeiträgen
ist. Ihren Bildungsauftrag, für den all das gut sein soll, erfüllen
ARD und ZDF zwar auch. Aber bezeichnenderweise meistens leider erst
nach 23 Uhr.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 07.01.2013 - 22:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 792055
Anzahl Zeichen: 1287
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 260 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Kommentar: Rundfunk-Arroganz"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Schwäbische Zeitung: Chance für die Landesregierung - Leitartikel ...
Wie aus dem Nichts ist der Rücktritt der baden-württembergischen Kultusministerin Gabriele Warminski-Leit-heußer nicht gekommen. Zu groß war für sie der Druck durch die Dauerkritik aus der Opposition und insbesondere auch aus der eigenen Partei geworden. In der Demission der Ministerin lieg
Schwäbische Zeitung: Untragbar - Kommentar ...
Seit Jahren ist Klaus Wowereit als Chefkontrolleur des Flughafenprojekts Berlin-Brandenburg in der Verantwortung. Als sein Vize im Amt des Aufsichtsratschefs sekundiert SPD-Parteifreund und Ministerpräsidentenkollege Matthias Platzeck. Den zwei Genossen ist es in bemerkenswerter Art und Weise
Lausitzer Rundschau: Verantwortungslos Wechsel an der Spitze des BER-Aufsichtsrates ...
Mit Verantwortung hat das alles nichts mehr zu tun. Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck soll neuer Aufsichtsratsvorsitzender der Flughafengesellschaft werden, nachdem Klaus Wowereit vom selben Posten zurücktrat. Für wie dumm halten die beiden Ministerpräsidenten eigentlich ihre
Lausitzer Rundschau: Arm, sexy und auch zu doof Eröffnung des Hauptstadtflughafens BER erneut verschoben ...
Verkehrsminister Peter Ramsauer hat vor wenigen Wochen ziemlich hochnäsig gemeint, der Münchner Flughafen sei seinerzeit pünktlich und im Kostenrahmen hochgezogen worden. Da könne man mal sehen. Tatsächlich brauchte der Franz-Josef-Strauß-Airport 25 Jahre, bis er fertig war, und kostete am E




