Medikamente in der Psychiatrie

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Interview auf rheinruhrmed.de: Psychiatrische Patienten werden nicht „zugedröhnt“



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(firmenpresse) - Ob Klapsmühle, Irrenhaus oder einfach nur „Anstalt“: Das Negativ-Image von psychiatrischen Kliniken/Psychiatrien hält sich in der öffentlichen Meinung beharrlich. Dabei hat sich in den vergangenen 25 Jahren in der Psychiatrie viel verändert, etwa in der Weiterentwicklung der Medikamente, wie Psychiater Priv.-Doz. Dr. med. Joachim Bunse im Interview mit dem Online-Gesundheitsmagazin www.rheinruhrmed.de erläutert. „Die modernen Arzneien sind weit davon entfernt, psychiatrische Patienten, wie man umgangssprachlich formuliert, „zuzudröhnen“ oder auch „abzuschießen“.“ Bunse, der am Bottroper St. Antonius-Krankenhaus die psychiatrische Klinik leitet, will die Angst vor Tabletten & Co. (im therapeutischen Rahmen) nehmen: „Dass gerade Psychiater sehr vorsichtig sind im Umgang mit beruhigenden Medikamenten, sollte schon dadurch einleuchten, dass die Entgiftungs- und Entwöhnungsbehandlung von medikamentensüchtigen Patienten in der Psychiatrie erfolgt.“

Lesen Sie das ausführliche Interview auf unserer Homepage.
Darin u.a. die Antwort auf die Frage, warum ein Patient nicht einfach ohne Weiteres gegen seinen Willen stationär festgehalten werden darf.



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Datum: 01.04.2009 - 16:09 Uhr
Sprache: Deutsch
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Kategorie:

Gesundheitswesen - Medizin


Meldungsart: Interview
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Freigabedatum: 01.04.2009

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