Mitteldeutsche Zeitung: zu Urteil/Homo-Ehe
ID: 818403
machen. Wenn Homosexuelle ganz normal heiraten dürften, könnten mit
einem Schlag all die Sonderregelungen für eingetragene
Partnerschaften entfallen, die derzeit in kleinen Schritten
aufgehoben werden. Und - Homo-Partnerschaften sind genauso stabil und
verantwortungsvoll wie heterosexuelle. Nicht alle halten auf Dauer,
aber auch viele Heterosexuelle lassen sich scheiden. Es gibt keinen
Grund für eine Ungleichbehandlung. Auch politische Mehrheiten sind
längst vorhanden. Die Grünen sind schon lange für die Öffnung der
Ehe. Auch SPD, Linke und FDP sind auf diesen Kurs eingeschwenkt.
Nur die CDU blockiert.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.02.2013 - 19:38 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 818403
Anzahl Zeichen: 868
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 136 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu Urteil/Homo-Ehe"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Niedrige Preise und die jüngste Hitzewelle verschärfen die wirtschaftliche Lage vieler Landwirtschaftsbetriebe in Sachsen-Anhalt. "Viele Höfe geraten in Liquiditätsengpässe", sagte Sachsen-Anhalts Bauernpräsident Olaf Feuerborn der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Frei
Klinikkonzern Ameos streitet mit AOK Sachsen-Anhalt um Abrechnungen ...
Der Schweizer Klinikkonzern Ameos kassierte nach Ansicht der AOK Sachsen-Anhalt Geld für Leistungen, die er nicht ausreichend belegt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe). Konkret geht es um das Klinikum Halberstadt (Landkreis Harz), das 2020 aus Sicht de
Wagenknecht will Überraschungs-Ministerpräsident für Sachsen-Anhalt ...
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Rheinische Post: Klarere Ziele in Mali = Von Gregor Mayntz ...
Mali sei nicht Afghanistan, beteuert Verteidigungsminister Thomas de Maizière. Zum Beleg verweist er darauf, dass die Bevölkerung in dem afrikanischen Land, anders als am Hindukusch, nie richtig hinter den Aufständischen gestanden habe. Wer sich jedoch an den Anfang in Afghanistan erinnert, der
Mitteldeutsche Zeitung: zu Torkameras ...
Der Fußball-Weltverband hat gestern bestätigt, dass bei der WM 2014 in Brasilien Torlinien-Technologie zum Einsatz kommen wird. Diese hilft den Schiedsrichtern, in kritischen Fällen zwischen Tor oder Nicht-Tor zu unterscheiden. Die Kritiker sind auf den Plan gerufen. Die einen zweifeln die F
Rheinische Post: Blaupause für Berlin = Von Michael Bröcker ...
Die Angst vor einem "Weil-Mörder", jemandem aus den eigenen Reihen, der dem Hannoveraner SPD-Politiker Stephan Weil bei der Wahl zum Ministerpräsidenten in Niedersachsen die entscheidende Stimme verweigern würde, war unbegründet. Rot-Grün startet ohne Blessuren. Prompt wird das Bü
Mitteldeutsche Zeitung: zu Urteil Gebietsreform ...
Nach Schätzung der Stadt Quedlinburg wird die Rechnung, die die drei Bürgermeister für ihren Gang nach Dessau ausgestellt bekommen, im sechsstelligen Bereich liegen. Allein, bezahlen tut's - wie so oft - am Ende der Steuerzahler. Der wird für den erhöhten Verwaltungsaufwand zur Kass




