Mitteldeutsche Zeitung: zu SPD/Bürgerbeteiligung
ID: 826377
allerdings auch bei der SPD noch aus. So muss ein Parteitag letztlich
darüber befinden, ob die Vorschläge in dem Wahlprogramm Bestand
haben. Einem längst angepeilten Mindestlohn von 8,50 Euro zuzustimmen
ist einfach. Auch die Entlastung der Kommunen ist kaum strittig.
Schwieriger ist es schon, dem Bildungsföderalismus abzuschwören und
sich so mit vielen, wenn nicht allen Ländern anzulegen. Die SPD wird
sich also entscheiden müssen, wie weit sie die Bürger und ihre
Wünsche ernst nimmt. Unabhängig davon ist es aber zunächst mal ein
gutes Zeichen, wenn die Partei über Monate rund 40 000 Vorschläge
erhalten hat. Das spricht gegen die oft beschworene
Politikverdrossenheit.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 03.03.2013 - 19:28 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 826377
Anzahl Zeichen: 934
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 185 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: zu SPD/Bürgerbeteiligung"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht möchte Sachsen-Anhalts Ministerpräsidenten Sven Schulze (CDU) durch eine überparteiliche, namentlich nicht benannte Person ablösen. Zu ihren Anforderungen sagte sie der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Dienstagausgabe): "Der Regierungschef sol
BSW-Bundesvorstand setzt Kreisvorsitzenden in Sachsen-Anhalt ab ...
Im Streit zwischen zwei verfeindeten Parteiflügeln in Sachsen-Anhalt greift die BSW-Bundesspitze durch. Der Co-Vorsitzende des Kreisverbands Sachsen-Anhalt Ost, Florian Thomas, wurde seines Amtes enthoben. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Wochenendausgabe) unter Beruf
Sachsen-Anhalts Innenministerin Zieschang in Sorge wegen Schnell-Radikalisierung durch Social Media ...
Die sachsen-anhaltische Innenministerin Tamara Zieschang (CDU) sieht große Online-Reichweiten für Gewaltaufrufe als Gefahr für die innere Sicherheit. "Gewaltverherrlichende Bilder und Videos haben in sozialen Medien ein unglaubliches Verbreitungspotenzial", sagte Zieschang der in Halle
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
Mitteldeutsche Zeitung: zu Bundeswehr/Kritik am Türkei-Einsatz ...
Abgesehen von objektiven Schwierigkeiten - zu wenig Gebäude, die zudem nicht für Ausländer gedacht waren - gibt es in Kahramanmaras vor allem ein kulturelles Problem. Die türkische Armee ist fremde Militärs auf ihrem Territorium bisher nicht gewöhnt und nimmt die Deutschen als individualis
Ostsee-Zeitung: OSTSEE-ZEITUNG zum Patriot-Einsatz in der Türkei ...
Die Ungastlichkeit, mit der deutsche "Patriot"-Soldaten in der Nähe der Grenze zu Syrien von türkischen Gastgebern konfrontiert sind, lässt eigentlich nur eine Schlussfolgerung zu: Wenn man nicht willkommen ist, dann geht man wieder. Das gehört zum Grund-Einmaleins der Beziehungsge
Mitteldeutsche Zeitung: zu Urteilen/Homo-Ehe ...
Volker Kauder, der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, hat recht. Es wäre hilfreich, wenn der Präsident des Bundesverfassungsgerichts demnächst Kauders Fraktion besuchen und ihr all das erzählen würde, was er jüngst den Journalisten in einem Hintergrundgespräch verraten hat. Dann
Ostsee-Zeitung: Vorabmeldung der OSTSEE-ZEITUNG: Geld alle - bundesweiter Ansturm auf Bundesfreiwilligendienst ...
Der Bundesfreiwilligendienst, Ersatz für den früheren Zivildienst, erlebt einen bislang nicht gekannten Ansturm. Nach Angaben des Rostocker Linkspolitikers Steffen Bockhahn, Mitglied im zuständigen Gremium des Bundestages, liegt die aktuelle Zahl der laufenden Verträge bei 39 170. Dies berich




