Stuttgarter Zeitung: Union will höhere Mütterrente aus Rentenkasse bezahlen / Arbeitgeberpräsident Hundt: Leistung nicht finanzierbar
ID: 834993
Väter aufwerten und die Kosten dafür auf alle Beitragszahler in der
Rentenversicherung abwälzen. Nach Informationen der "Stuttgarter
Zeitung" (Freitagausgabe) hat sich die Unionsspitze darauf
verständigt, die anfallenden Milliardenkosten für ein bis zwei Jahre
aus der Rentenkasse zu finanzieren. Später sollen die neuen
Leistungen aus dem Bundesetat bezahlt werden.
Die Union will durchsetzen, dass Rentenansprüche von Müttern und
Vätern, deren Kinder vor 1992 geboren sind, deutlich aufgewertet
werden. Die Kosten sollen sich auf sechs bis sieben Milliarden Euro
jährlich belaufen. Die FDP hält höhere Mütterrenten grundsätzlich für
möglich. Sie knüpft dies aber an Bedingungen. "Die
Beitragsfinanzierung sehen wir sehr kritisch", sagte der
FDP-Rentenexperte Pascal Kober.
Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt sagte der "Stuttgarter Zeitung",
das Vorhaben sei nicht finanzierbar. "Die in der Union diskutierte
Verlängerung der Anerkennung von Kindererziehungszeiten wäre teuer
und nicht zielführend", sagte Hundt. Er warnte davor, den
Beitragszahlern jährliche Mehrausgaben von bis zu 13 Milliarden Euro
aufzubürden.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 7205-1225
newsroom.stuttgarterzeitung@stz.zgs.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 15.03.2013 - 05:05 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 834993
Anzahl Zeichen: 1507
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 254 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Union will höhere Mütterrente aus Rentenkasse bezahlen / Arbeitgeberpräsident Hundt: Leistung nicht finanzierbar"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Westfalenpost: Gebet mit Twitter-Echo Kommentar von Andreas Thiemann zur Rolle des Papstes im Medienzeitalter ...
Noch während Papst Franziskus sein erstes Gebet vor den Gläubigen sprach, brach schon ein echter Twitter-Sturm los, weil ein Dolmetscher im britischen Fernsehen Probleme mit der Live-Übersetzung hatte. Zuvor war u. a. auf n-tv stundenlang das Bild des unscheinbaren Kapellen-Schorns
Westfalenpost: Auslandsmärkte immer wichtiger Kommentar von Stefan Pohl zur Internationalisierung der Autobranche ...
Ich sage nur: China, China, China. Dieser Satz wird dem ehemaligen Bundeskanzler Kurt Georg Kiesinger zugeschrieben. Und der wurde in den sechziger Jahren dafür belächelt. Zu Unrecht, wie man heute weiß. Kiesinger hatte schon damals das wirtschaftliche Potenzial des Riesenreichs erkannt, das
Lausitzer Rundschau: Netze im Stromchaos Zum Streit im Bundestag ...
Wer A wie Atomausstieg sagt, der muss auch N wie Netzausbau sagen. So argumentiert die Bundesregierung. Denn wenn der Norden neuerdings auf Teufel komm raus Windstrom produziert, den er selbst nicht braucht, der Süden und Westen, wo die Atomkraftwerke abgeschaltet werden, aber sehr wohl, dann m
Märkische Oderzeitung: Neun Fohlen im Landgestüt an Virusinfektion verendet ...
Frankfurt (Oder) Auf dem brandenburgischen Haupt- und Landgestüt in Neustadt (Dosse) sind nach Informationen der Märkischen Oderzeitung (Freitagausgabe) in dieser Saison neun Fohlen an einer Viruserkrankung verendet. Landstallmeister Jürgen Müller sprach gegenüber dem Blatt von einem "h




