Mitteldeutsche Zeitung: Demografie
Unionsfraktionsvize Kretschmer kritisiert Bauhaus-Direktor Oswalt für Pläne zur Daseinsvorsorge
ID: 837589
CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Michael Kretschmer, hat die jüngsten
Äußerungen des Direktors der Stiftung Bauhaus, Philipp Oswalt,
kritisiert, dünn besiedelte Gebiete aus der Daseinsvorsorge
herauszunehmen und den Menschen so Angst vor der demographischen
Entwicklung zu machen. "Unsere Politik hat das Ziel, dass es nicht zu
perspektivlosen Regionen kommt", sagte er der in Halle erscheinenden
"Mitteldeutschen Zeitung" (Online-Ausgabe). "Wir stehen für gute
Lebensqualität in Stadt und Land. Deshalb haben wir eine Initiative
für eine bessere medizinische Versorgung mit Landärzten ergriffen.
Auch die Investitionen in das schnelle Internet stärken die
ländlichen Regionen, weil dadurch neue wirtschaftliche Perspektiven
entstehen." Kretschmer fügte hinzu: "Jede Region Deutschlands wird
auch in Zukunft im europäischen Maßstab als dicht besiedelt gelten.
Es gibt überhaupt keinen Grund, einzelne Regionen als perspektivlos
zu bezeichnen." Die Bereitschaft zur Veränderung und Anpassung an die
veränderte Bevölkerung gelinge nur, wenn die Chancen herausgestellt
würden. Oswalt hatte gesagt, wer sich in dünn besiedelten Gebieten
niederlasse, tue dies auf eigene Verantwortung.
Pressekontakt:
Mitteldeutsche Zeitung
Hartmut Augustin
Telefon: 0345 565 4200
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 19.03.2013 - 15:48 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 837589
Anzahl Zeichen: 1480
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Halle
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 128 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Mitteldeutsche Zeitung: Demografie
Unionsfraktionsvize Kretschmer kritisiert Bauhaus-Direktor Oswalt für Pläne zur Daseinsvorsorge"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Mitteldeutsche Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NSU-Terrorhelfer Ralf Wohlleben ist am Mittwoch aus dem Hochsicherheitsgefängnis in Burg (Sachsen-Anhalt) entlassen worden. Das erfuhr die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung aus Sicherheitskreisen. Demnach hat Wohlleben den Rest seiner Haftstrafe abgesessen, zu der er 2018 im NSU-Proz
Steuern hinterzogen? Fiskus ermittelt gegen Influencer in Sachsen-Anhalt ...
Sachsen-Anhalts Finanzministerium befasst sich verstärkt mit der ordnungsgemäßen Besteuerung von Einnahmen aus Social-Media-Aktivitäten. Dabei sind die Ermittler auch auf Unregelmäßigkeiten gestoßen, wie Ministeriumssprecherin Nancy Eggeling der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung
AfD plant im Fall einer Regierung 150 bis 200 Posten-Neubesetzungen in Behörden ...
Im Fall einer Regierungsübernahme der AfD in Sachsen-Anhalt müssten Teile der Beamtenschaft in der Landesverwaltung um ihre Jobs bangen. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Freitagausgabe). Demnach gibt es in der rechtsextremen Partei bereits Pläne, nach einem Sieg bei
Weitere Mitteilungen von Mitteldeutsche Zeitung
NRZ: Ein Fehlschlag und ein Verbrechen - ein Kommentar von JAN JESSEN ...
Vor zehn Jahren begann mit dem US-geführten Einmarsch in den Irak ein Krieg, der die Kräfteverhältnisse des gesamten Nahen Ostens verändert hat. Dieser Krieg war ein Verbrechen, und er war ein Fehlschlag. Ein Verbrechen, weil er ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht war, begründet m
Zypern: Attac fordert europaweite Vermögensabgabe und ?steuer ...
Sonderabgabe verschont Reiche / Steueroasen konsequent bekämpfen Auch nach der Entscheidung, Spareinlagen bis 100.000 Euro von der geplanten Abgabe auszunehmen, hat das globalisierungskritische Netzwerk Attac scharfe Kritik am so genannten Hilfspaket für Zypern geübt. "Es ist nicht hinn
Kuhhandel vor dem Strafrichter ...
"Bei der Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften für den Deal liegt der Hase im Pfeffer: Es wird gedealt, was das Zeug hält - im wahrsten Sinne des Wortes. Für die überlastete Justiz sind Instrumente wie der Deal im Strafprozess oder der Vergleich im Zivilprozess willkommene Mittel, sich d
Krings/Voßhoff: Strafprozess-Praxis muss nach Karlsruher Urteil genau beobachtet werden ...
Das Bundesverfassungsgericht hat am heutigen Dienstag zwei Verfassungsbeschwerden zurückgewiesen, soweit sie gegen die gesetzlichen Regelungen zur Verständigung im Strafverfahren (umgangssprachlich auch als "Deal" bezeichnet) gerichtet waren. Dazu erklären der stellvertretende Vorsit




