Rheinische Post: Krankenhauspräsident Dänzer: Wir müssen zehn Prozent mehr Ärzte ausbilden
ID: 840965
Krankenhausgesellschaft, Alfred Dänzer, hat gefordert, zehn Prozent
mehr Ärzte auszubilden. "Wir müssen die Kapazitäten beim
Medizinstudium dringend erhöhen. Die Zahl der jungen Leute, die wir
ausbilden, ist angesichts des anstehenden Generationenwechsels in der
Ärzteschaft nicht ausreichend", sagte Dänzer der in Düsseldorf
erscheinenden "Rheinischen Post" (Montagausgabe). Schon heute gebe
es 6000 unbesetzte Arztstellen in den Kliniken. "Um in einer
alternden Gesellschaft den Bedarf an Ärzten künftig erfüllen zu
können, müssen wir mindestens zehn Prozent mehr an den Universitäten
zu Medizinern ausbilden", sagte Dänzer.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 25.03.2013 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 840965
Anzahl Zeichen: 863
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 307 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: Krankenhauspräsident Dänzer: Wir müssen zehn Prozent mehr Ärzte ausbilden"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Badische Neueste Nachrichten: Diplomatisches Tauwetter ...
Nach ihrem jahrelangen Zerwürfnis nähern sich die früheren Partner Türkei und Israel wieder einander an. Die auf Druck der USA zustande gekommene Entschuldigung der israelischen Regierung wegen des Todes der türkischen Gaza-Aktivisten vor drei Jahren räumt ein Hindernis für den Neubeginn
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Rechtsextremismus ...
Die Zahl rechtsextremer Straftaten ist gestiegen und das Zwickauer Terrortrio hatte mehr Unterstützer als angenommen: Diese beiden Nachrichten sollten die Alarmglocken schrillen lassen. Doch die Erkenntnisse zeigen auch, dass die Politik nicht mehr ganz so blind ist auf dem rechten Auge. Aus ein
Schwäbische Zeitung: Verstaubte Behörde - Leitartikel ...
In der Diskussion um die NPD fällt immer wieder das Argument, man solle die Partei nicht verbieten, damit die Rechte in dieser Organisationsform beobachtbar bleibt. Bei einem Verbot könnten Rechtsextremisten abtauchen in die staatlich kaum zu kontrollierende Szene freier Kameradschaften und los
Rheinische Post: Bewegung bei Endlager = Von Birgit Marschall ...
Nach der vorerst gescheiterten Strompreisbremse kann Bundesumweltminister Altmaier endlich einen persönlichen Erfolg feiern: In intensiven Gesprächen rang er dem rot-grün-regierten Niedersachsen ab, trotz des Gorleben-Konflikts den Widerstand gegen ein gemeinsames Endlagersuch-Gesetz aufzugebe




