neues deutschland: Offshore-Leaks: Deutsche Steuergewerkschaft fordert Verlage auf, Behörden Daten unentgeltlich zur Verfügung zu stellen
ID: 846972
Bekanntwerden der sogenannten Offshore-Leaks die Verlage
aufgefordert, die ihnen zugespielten Daten über Steueroasen
unentgeltlich an die zuständigen Behörden weiterzugeben, um
strafrechtliche Ermittlungen zu ermöglichen. Der Vorsitzende der
DSTG, Thomas Eigenthaler, verlangte in der in Berlin erscheinenden
Tageszeitung »neues deutschland« (Freitagausgabe) zudem mehr Personal
für die Finanzbehörden. Allein in Bayern, so habe der dortige
Rechnungshof kürzlich festgestellt, fehlten 20 Prozent Personal, um
Steuerunterlagen zu überprüfen. Eigenthaler geht allein bei deutschen
Steuerhinterziehern weltweit von einem Hinterziehungsvolumen von rund
400 Milliarden Euro aus.
Pressekontakt:
neues deutschland
Redaktion
Telefon: 030/2978-1715
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 04.04.2013 - 16:21 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 846972
Anzahl Zeichen: 930
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Berlin
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 222 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"neues deutschland: Offshore-Leaks: Deutsche Steuergewerkschaft fordert Verlage auf, Behörden Daten unentgeltlich zur Verfügung zu stellen"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
neues deutschland (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Die Tageszeitung "neues deutschland" erscheint von diesem Montag an wochentags mit neuem Layout und unter dem Titel "nd.DerTag". Die Wochenendausgabe heißt schon seit fast zwei Jahren "nd.DieWoche". Die Zeitung, die weiterhin als "Sozialistische Tageszeitung"
Viele Berliner Gewerbemieter beantragen Mietstundungen ...
Fast ein Viertel aller Gewerbemieter der Berliner landeseigenen Wohnungsbaugesellschaft WBM haben für Mai und Juni eine Mietstundung beantragt. Darüber berichtet die in Berlin erscheinende Tageszeitung "neues deutschland". Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Senatsver
"neues deutschland": EU-Abgeordnete Demirel: Mindestlohn unter zwölf Euro bedeutet Armutslohn ...
Die Europaabgeordnete der LINKEN Özlem Alev Demirel hat sich für eine schnelle Erhöhung des Mindestlohns in Deutschland auf wenigstens zwölf Euro pro Stunde ausgesprochen. "Alles andere bedeutet Armutslohn", sagte die Abgeordnete, die u.a. im Sozialausschuss des EU-Parlaments tätig is
Weitere Mitteilungen von neues deutschland
neues deutschland: Offshore-Leaks: Deutsche Steuergewerkschaft fordert Verlage auf, Behörden Daten unentgeltlich zur Verfügung zu stellen ...
Die Deutsche Steuergewerkschaft (DSTG) hat nach dem Bekanntwerden der sogenannten Offshore-Leaks die Verlage aufgefordert, die ihnen zugespielten Daten über Steueroasen unentgeltlich an die zuständigen Behörden weiterzugeben, um strafrechtliche Ermittlungen zu ermöglichen. Der Vorsitzende der
neues deutschland: Vorsitzende des Griechischen Akademikervereins Berlin/Brandenburg: "Feindbild" des faulen Griechen wird um Facette "gesetzwidrig" erweitert ...
Wegen wiederholter Verstöße gegen das Nichtrauchergesetz und Problemen in der Buchhalten will das Land Berlin dem Griechischen Zentrum die Förderung streichen. Triantafillia Thiesing-Kostopoulou, Vorsitzende des Vereins Griechische Akademiker Berlin-Brandenburg, wirft der Berliner Integratio
neues deutschland: Offshore-Leaks: Linken-Politiker fordert Steuerbehörden zur Prüfung auf / Troost für automatisierte Kontrollmitteilungen ...
Nach dem Bekanntwerden der sogenannten Offshore-Leaks hat der finanzpolitische Sprecher der Linksfraktion im Bundestag, Axel Troost, die deutschen Steuerbehörden aufgefordert, die den Medien zugespielten Daten auszuwerten. Der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »neues deutschland« (Freitagau
Weser-Kurier: Zur aktuellen Sucht-Statistik schreibt der Bremer WESER-KURIER: ...
Einmal im Jahr wird abgerechnet. An diese Regel hält sich auch die Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren - und mit der Regelmäßigkeit ihrer Berichte rügt sie den Umgang der Deutschen mit Alkohol und Zigaretten. Der durchschnittliche Bürger trinke und rauche zu viel, lautet das Fazit. Und




