Rheinische Post: 1,2 Millionen Deutsche arbeiten freiberuflich
ID: 849802
Deutschland noch nie so viele Menschen freiberuflich tätig wie Ende
2012. Das geht aus dem Bericht der Bundesregierung zur Lage der
Freien Berufe hervor, den das Bundeskabinett heute beschließen will
und der der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post"
(Mittwochausgabe) vorliegt. Die Freien Berufe erwirtschafteten rund
zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts und beschäftigten mehr als
drei Millionen Mitarbeiter, heißt es in der Kabinettsvorlage, die das
Bundeswirtschaftsministerium erstellt hat. "Der Freiberufler steht
für eine Kultur von Unternehmertum und Leistungsbereitschaft."
Zuletzt hatte die Politik im Jahr 2002 eine umfassende Analyse zur
Situation der Freiberufler veröffentlicht. Mit 21 Prozent ist der
Anteil der Freiberufler am Gründungeschehen hoch. Zum Problem werde
aber der wachsende Fachkräftebedarf, insbesondere im Bereich der
Gesundheits- und Pflegeberufe.
Pressekontakt:
Rheinische Post
Redaktion
Telefon: (0211) 505-2621
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 10.04.2013 - 00:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 849802
Anzahl Zeichen: 1165
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Düsseldorf
Kategorie:
Politik & Gesellschaft
Diese Pressemitteilung wurde bisher 171 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Rheinische Post: 1,2 Millionen Deutsche arbeiten freiberuflich"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Rheinische Post (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Neu-Nationalspieler Florian Neuhaus mag keine Vergleiche mit Toni Kroos und Ex-Nationalspieler Bastian Schweinsteiger. "Beide sind große Spieler, die eine Ära des deutschen Fußballs geprägt haben. Natürlich ist es faszinierend, wie Kroos die Kontrolle über ein Spiel hat, und alles, was er
Ex-Nationalspieler Uwe Rahn an Darmkrebs erkrankt ...
Der frühere Nationalspieler und Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga, Uwe Rahn, ist an Darmkrebs erkrankt. Das sagte der 58-Jährige im Interview mit der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Dienstag). "Die Diagnose war für mich natürlich ein Schock. Da der Krebs fortgeschritten
NRW-Oppositionsführer Kutschaty fordert Ende von Armin Laschets "Stop-and-Go-Politik" ...
Kurz vor dem Treffen der Ministerpräsidenten mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) am Montag dringt die SPD-Landtagsfraktion auf einen klaren Kurs der nordrhein-westfälischen Landesregierung: "Armin Laschet muss seine Strategie überdenken und rauskommen aus dieser Stop-and-Go-Politik. Lock
Weitere Mitteilungen von Rheinische Post
Rheinische Post: NRW kauft Bundesanteile an Duisburger Hafen AG ...
Der Verkauf der Bundesanteile am Duisburger Hafen an das Land NRW ist offenbar beschlossene Sache. "Das Unternehmen bleibt in öffentlicher Hand", sagte der Chef der Duisburger Hafen AG, Erich Staake, der "Rheinischen Post" (Mittwochsausgabe). Angestrebt sei, dass der Verkauf
Rheinische Post: Gelsenkirchens OB Frank Baranowski sieht Verkehrsminister Groschek als potenziellen Nachfolger von NRW-Regierungschefin Kraft ...
Frank Baranowski (SPD), Oberbürgermeister von Gelsenkirchen, sieht die NRW-SPD auch für den Fall, dass Ministerpräsidentin Hannelore Kraft mittelfristig nach Berlin wechsele, personell gut aufgestellt. "Es gibt keinen Engpass an Führungspersonal", sagte Baranowski der in Düsseldo
Rheinische Post: De Maizière hält an bewaffneten Drohnen für die Bundeswehr fest ...
Verteidigungsminister Thomas de Maizière hält an der Notwendigkeit bewaffneter Drohnen für die Bundeswehr fest, will vor den Wahlen aber keine Kaufentscheidung mehr auf den Weg bringen. "In dieser Legislaturperiode wird es keine Bitte an den Deutschen Bundestag zur Beschaffung von bewaff
Kölner Stadt-Anzeiger: Rheinischer Präses verteidigt Kirchensteuer und staatliche Mitfinanzierung / Manfred Rekowski: Kirche leistet "Dienst am Gemeinwesen" - Offenheit für Neuregelung d ...
Köln. Der neue Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Manfred Rekowski, ist offen für eine Neuordnung der öffentlichen Finanzierung für die Kirchen aus den "Staatsleistungen", die auf Besitzverluste vergangener Jahrhunderte zurückgehen. "Bevor wir darüber eine endlos




