WAZ: Bußgeld fürs Schwarzfahren steigt von 40 auf 60 Euro
ID: 850727
wird, muss künftig mehr Strafe zahlen. Die Verkehrsministerkonferenz
der Länder hat sich am Mittwoch für eine Erhöhung der Bußgeldsätze
von heute 40 auf 60 Euro ausgesprochen. Das berichten die Zeitungen
der WAZ-Gruppe (Donnerstagausgabe). Die Erhöhung, die auch von
NRW-Verkehrsminister Michael Groschek (SPD) gefordert worden war,
erfolgte danach einstimmig. So sei damit zu rechnen, dass
Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) dem Ministervotum folgt.
Pressekontakt:
Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Zentralredaktion
Telefon: 0201 - 804 6519
zentralredaktion@waz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 11.04.2013 - 05:00 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 850727
Anzahl Zeichen: 740
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Essen
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 186 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"WAZ: Bußgeld fürs Schwarzfahren steigt von 40 auf 60 Euro"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Der NRW-Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf Krieg und andere große Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch Kinder und Jugendliche auf den Erns
WAZ: Lehrerverband-Präsident Düll: "Social-Media-Verbot passt nicht zum Wählen ab 16" ...
Der Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, Stefan Düll, kritisiert Forderungen in der EU und in Deutschland, den Konsum von Social Media für Jugendliche einzuschränken. Anlass ist ein Votum des NRW-Landtages, das Wahlalter bei Landtagswahlen auf 16 abzusenken. "Das Wahlalter wird auf 16
WAZ: NRW-Gleichstellungsministerin Paul (Grüne) warnt vor Sexkaufverbot ...
NRW-Gleichstellungsministerin Josefine Paul (Grüne) ist gegen ein Sexkaufverbot. "Sexarbeit ist kein Beruf wie jeder andere und Prostituierte bedürfen eines besonderen Schutzes. Ein Verbot der Sexarbeit bedeutet nicht automatisch mehr Schutz, sondern das Abdrängen in ein nur schwer zu kontro
Weitere Mitteilungen von Westdeutsche Allgemeine Zeitung
Westfalenpost: Kleinsparer im Fokus Kommentar von Stefan Pohl zur Beratung der Banken ...
Es klingt so schön eingängig: Banken verzichten lieber auf Wertpapierberatung, weil ihnen der verschärfte bürokratische Aufwand und das Schadenersatzrisiko zu groß geworden sind. Hört sich an wie eine Trotzreaktion, ist aber keine. Aufwand und Ertrag stehen einfach nicht mehr im rechten Ve
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Endlagersuche ...
Man hat sich in drei Jahrzehnten daran gewöhnt, dass die Suche nach einem Atomendlager nicht von der Stelle kam. Für einen Großteil der Republik war der Stillstand bequem: Das Wendland war für die meisten weit weg, und die Entscheidung rückte niemals von der fernen auch nur in die nähere Zu
Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu De Maiziere/Kampfdrohnen ...
Thomas de Maizière wurde schon als möglicher Merkel-Nachfolger gehandelt, sollte die Kanzlerin mal keine Lust mehr haben. Doch nach und nach verliert er seinen einst so tadellosen Ruf - und sein Gespür für das Machbare gleich mit. Nun hat der Verteidigungsminister eingestanden, dass er vor de
Allg. Zeitung Mainz: Zur rechten Zeit Kommentar von Peter Königsberger zu Merkel und Steinbrück ...
Sollte nicht noch ein Wunder geschehen, dann wird man sich an Peer Steinbrück nur noch als den Mann erinnern, der neben Angela Merkel stand, als diese am 5. Oktober 2008 mitten in der schwersten Bankenkrise der Nachkriegszeit den Deutschen versicherte, dass ihre Einlagen sicher sind, weil der v




