Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Wulff und dem Politiker-Image
ID: 852289
zu achten, die man gewählt habe. Dem ist nicht zu widersprechen. Es
stimmt nämlich nicht, dass die deutschen Politiker faul, korrupt und
inkompetent sind. Die meisten schuften bis zum Umfallen. Ein normaler
Bundestagsabgeordneter pendelt zwischen Parlament und Wahlkreis,
zwischen Ausschusssitzung und Bürgersprechstunde. Weder Gesundheit
noch Familie werden geschont. Hohe Nebeneinnahmen haben nur wenige.
Wir, die Wähler, delegieren die Verantwortung. Entsprechend fair
sollten wir dann auch im Umgang mit denen sein, die in unserem Namen
handeln. Dabei geht es um Anerkennung, nicht um Mitleid. Mitleid
verdienen Politiker dafür, dass ihr Handlungsspielraum oft klein ist.
Weil die Kassenlage oft erbärmlich ist und weil die Wirtschaft die
meisten Regeln bestimmt. +++
Pressekontakt:
Märkische Oderzeitung
CvD
Telefon: 0335/5530 563
cvd@moz.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 12.04.2013 - 17:45 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 852289
Anzahl Zeichen: 1042
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Frankfurt/Oder
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 182 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Märkische Oderzeitung: Märkische Oderzeitung (Frankfurt/Oder) zu Wulff und dem Politiker-Image"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Märkische Oderzeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Weitere Mitteilungen von Märkische Oderzeitung
Stuttgarter Zeitung: Ministerpräsident Stephan Weil: Steinbrück soll weitermachen wie bisher ...
Niedersachsens Ministerpräsident Stephan Weil (SPD) weist Forderungen aus den eigenen Reihen zurück, der SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück solle die Wahlkampfstrategie ändern. "Er soll weitermachen wie bisher", sagte Weil in einem Interview mit der "Stuttgarter Zeitung"
neues deutschland: Streit um ein Atommüllager: LINKE-Politikerin Menzner gegen Gorleben, Grünen-Abgeordnete Kotting-Uhl für Prüfung ...
Im Streit um ein Atommüllager in Deutschland hat sich Dorothée Menzner von der Linkfraktion im Bundestag dagegen ausgesprochen, den Salzstock Gorleben in dem Auswahlverfahren zu berücksichtigen. "Es ist ein Akt der Vernunft, Gorleben aus dem Verfahren zu nehmen, um die Voraussetzung für
neues deutschland: Berliner SPD-Landeschef Jan Stöß fordert Vermögensabgabe im Wahlprogramm ...
Der Berliner SPD-Landeschef Jan Stöß unterstützt die Initiative des linken Parteiflügels, im SPD-Wahlprogramm die Forderung nach einer einmaligen Vermögensabgabe in Europa zu verankern. Das sagte er der in Berlin erscheinenden Tageszeitung "neues deutschland" (Samstagausgabe) im V
Brauner Terror - wie gefährlich ist das Neonazi-Netzwerk? / Jochen Hartloff (SPD) und Wolfgang Bosbach (CDU) zu Gast bei "2+Leif" am 15. April 2013, 23 Uhr im SWR Fernsehen ...
Die Bedrohung durch den Rechtsextremismus steht in diesen Tagen in Deutschland im Mittelpunkt des öffentlichen Interesses. Am 17. April soll in München das Verfahren gegen die mutmaßliche rechtsextremistische NSU-Terroristin Beate Zschäpe und vier mutmaßliche Helfer beginnen. Für internati




