MS Virginia: Schifffonds steckt in der Krise
ID: 861993
Die MS Virginia Schifffahrtsgesellschaft mbH & Co. KG befindet sich in finanziellen Schwierigkeiten. Den Anlegern droht der Totalverlust ihres investierten Kapitals.
Die Anleger der MS Virginia Schifffahrtsgesellschaft sollten einen Fachanwalt für Anlegerschutz kontaktieren, um ihre möglichen Ansprüche prüfen zu lassen. Nach unseren Erfahrungen wurden zahlreiche Schifffonds über Banken und Sparkassen vertrieben. Dabei wurden die Beteiligungen häufig als eine „sichere Kapitalanlage“ empfohlen. Auf die bestehenden Risiken, wie den möglichen Totalverlust, die Höhe der Weichkosten oder die Ungeeignetheit als Altersvorsorge wurde in der Regel bei den Beratungsgesprächen nicht hingewiesen. Aufgrund der ständigen Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs bestehen in derartigen Fällen gute Chancen, Schadensersatzansprüche geltend zu machen. Diese können gegen die beratende Bank, den Anlagevermittler, aber auch gegen die Initiatoren des Fonds und dessen Vertrieb gerichtet werden. Sie können sich zum einen aus Prospekthaftung, zum anderen aus einer Falschberatung ergeben.
Geschlossene Fonds sind unternehmerische Beteiligungen, die mit zahlreichen wirtschaftlichen Risiken verbunden sind. Über diese Risiken müssen die Anleger in Beratungsgesprächen aufgeklärt werden. Als Mitunternehmer tragen die Anleger alle wirtschaftlichen Risiken, die bis zum Totalverlust ihres investierten Kapitals führen können.
Den geschädigten MS Virginia Anlegern wird geraten, ihre Ansprüche schnellstmöglich von einem auf Anlegerschutz spezialisierten Rechtsanwalt überprüfen zu lassen. Angesichts der drohenden Verjährung von Ansprüchen ist schnelles Handeln geboten.
Angesichts der drohenden Verjährung von Schadensersatzansprüchen sollten sich die betroffenen Anleger umgehend an einen auf Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisierten Rechtsanwalt wenden, um ihre Ansprüche und Handlungsmöglichkeiten prüfen zu lassen.
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Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Die Kanzlei ist seit Jahrzehnten im Schwerpunkt im Kapitalanlagerecht tätig. Betroffene Anleger erhalten kompetente Beratung in den verschiedenen Rechtsgebieten. Der Autor ist Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht und hat in langjähriger Tätigkeit zahlreiche Anleger gegenüber Banken und Finanzdienstleistern vertreten.
Datum: 27.04.2013 - 17:32 Uhr
Sprache: Deutsch
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Ansprechpartner: Stefan Seitz
Stadt:
München
Telefon: 498972308765
Kategorie:
Fonds
Meldungsart: Finanzinformation
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„Bei der Vermittlung von Schiffsfonds unterlaufen den beratenden Banken oder einer Fondsgesellschaft häufig Fehler. Diese können unter Umständen Schadensersatzansprüche für den Anleger auslösen. Zu den Beratungsfehlern zählt beispielsweise eine fehlende Aufklärung darüber, dass es sich be
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