Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Innere Sicherheit/Polizei/Einbrüche
ID: 879055
Wohnungseinbrüchen tun? Er könnte mehr Polizisten einstellen und in
Wohngebieten Streife fahren lassen. Er könnte die Beratungsstellen
der Kriminalpolizei besser ausstatten. Dem CDU-Mann Volker Kauder ist
noch etwas eingefallen: Per Gesetz sollten Mindeststandards für die
Sicherheit gegen Einbrüche vorgeschrieben werden. Wer dann ein neues
Schloss oder eine Alarmanlage einbauen lässt, der soll die
Handwerkerrechnung von der Steuer absetzen dürfen.
Versprechen dieser Art erfreuen das Publikum konservativer
Politiker. Solche Investitionen zu subventionieren ist aber
eigentlich nicht Sache des Fiskus. Die Hausratversicherung mag
Wohnungsbesitzern, die sich besonders schützen, einen Rabatt
gewähren. Sie hat ja auch einen Vorteil, weil sich die Risiken
verringern. Der Staat hat andere Sorgen. Von einem führenden Kopf der
Partei Ludwig Erhards dürfte man mehr Sensibilität in
ordnungspolitischen Fragen erwarten.
Pressekontakt:
Stuttgarter Zeitung
Redaktionelle Koordination
Telefon: 0711 / 7205-1225
E-Mail: newsroom.stuttgarterzeitung(at)stz.zgs.de
http://www.stuttgarter-zeitung.de
Themen in dieser Pressemitteilung:
Unternehmensinformation / Kurzprofil:
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 27.05.2013 - 19:30 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 879055
Anzahl Zeichen: 1319
Kontakt-Informationen:
Stadt:
Stuttgart
Kategorie:
Innenpolitik
Diese Pressemitteilung wurde bisher 298 mal aufgerufen.
Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Stuttgarter Zeitung: Kommentar zu Innere Sicherheit/Polizei/Einbrüche"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von
Stuttgarter Zeitung (Nachricht senden)
Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).
Mit dem Votum von Grünen und FDP zugunsten von Sondierungsgesprächen mit der SPD ist noch keine Entscheidung für eine Ampel gefallen. Aber eine Vorentscheidung. Beiden Parteien ist klar geworden, dass die Union derzeit weder regierungsfähig noch regierungswillig ist. (...) Grüne und Liberale
"Stuttgarter Zeitung" zum Anschlag in Würzburg ...
Die Persönlichkeit und die Entwicklung des Täters müssen genau untersucht werden. Denn nur so lassen sich Verbrechen dieser Art verhindern. Die wichtigste offene Frage: Was hat dieser 24-Jährige die ganze Zeit, immerhin sechs Jahre, in Deutschland gemacht? Gab es Sprach- und Integrationskurse? H
Die "Stuttgarter Zeitung" kommentiert die Beobachtung der "Querdenker" durch den Verfassungsschutz: ...
Wo das Querdenken zur bloßen Quertreiberei missrät, sind Kollisionen mit Recht und Gesetz unvermeidlich. Querdenken kann auch ins Abseits führen, etwa in einen braunen Sumpf. Das lässt sich am Beispiel der gleichnamigen Organisation besichtigen, die in Stuttgart zu Hause, aber längst bundesweit
Weitere Mitteilungen von Stuttgarter Zeitung
Stuttgarter Nachrichten: EWE-Klage gegen EnBW ...
Das juristische Tauziehen zwischen den einstigen Partnern EnBW und der Oldenburger EWE, das jetzt in einem Schiedsgerichtsverfahren gipfeln wird, könnte der EnBW richtig wehtun. Nicht weniger als eine halbe Milliarde Euro will die EWE von den Karlsruhern zurück. Im Grunde geht es bei der Sache
WAZ: Ein Team ohne Strahlkraft. Kommentar von Christian Kerl ...
Peer Steinbrücks Schattenkabinett wird für die SPD nicht die Wende bringen. Die bislang sechs Teammitglieder mögen respektable Persönlichkeiten sein, Innenexperte Oppermann und Parteivize Schwesig auch überzeugende Kandidaten. Aber das genügt nicht, um den Gesamteindruck fehlender Strahlkr
WAZ: Noch nie waren dieÄlteren so gesund. Kommentar von Petra Koruhn ...
Man muss sich nur mal umgucken - und schon fallen sie einem auf: die topfitten älteren Herrschaften, die noch mit 80 Jahren im Jogging-Anzug durch den Park laufen, beim Tennis Asse schlagen oder auf dem Kreuzfahrt-Dampfer durch die Welt schippern. Wir haben es längst gewusst, aber jetzt ist es
neues deutschland: Linksfraktionschef Görke soll Spitzenkandidat in Brandenburg werden ...
Landtagsfraktionschef Christian Görke soll Spitzenkandidat der brandenburgischen LINKEN für die Landtagswahl im kommenden Jahr werden. Diese Empfehlung der Personalfindungskommission habe der Landesvorstand begrüßt, berichtet die Tageszeitung "neues deutschland" in ihrer Dienstagaus




