Westfalenpost: Straßenbau in NRW

Westfalenpost: Straßenbau in NRW

ID: 880834
(ots) -

Marode Autobahnbrücken, Stauorgien für Pendler,
überfüllte Züge - das bevölkerungsstarke Transitland NRW leidet nicht
nur unter der hohen Verkehrsbelastung. Auch die offenkundige
Benachteiligung bei der Verteilung der Verkehrsgelder des Bundes
trifft NRW.

Eine Melange aus Finanznot, politischem
Übermut und falschen Weichenstellungen hat das Debakel befördert.
Lange Jahre hat Rot-Grün Autobahn-Lückenschlüsse in NRW auf dem
Planungsweg blockiert - eine Fahrt durchs Revier zeigt die teuren
Asphalt-Ruinen. Auch die Brücken im Sauer- und Siegerland sind in die
Jahre gekommen und müssen dringend saniert werden. Anlagenbauer
ächzen unter den Sperrungen - Pendler und Transitverkehr stehen vor
massiven Behinderungen.

Bund und Länder planen eine
Neuausrichtung. Während lange auf Verschleiß gearbeitet wurde, rückt
jetzt die Instandhaltung in den Vordergrund. Jeder Hausbesitzer weiß,
dass er in bestimmten Rhythmen Sanierungen durchführen muss. Diese
Binsenweisheut war in Planungsbüros verloren gegangen. 2015 soll der
nächste Bundesverkehrswegeplan für die Phase bis 2030 "Kernnetze"
festlegen. In die Sanierung dieser Trassen sollen Gelder vorrangig
fließen, um das überlastete Verkehrsnetz von Norden nach Süden und
Westen nach Osten funktionsfähig zu halten. Da liegt Ärger in der
Luft, weil andere Projekte gestrichen werden müssen.

Straßen, Schienen und Kanäle sind Lebensadern und
Standortfaktoren. Der Rhein-Ruhr-Express im Ruhrgebiet ist
überfällig, die direkte Bahnanbindung an die großen Häfen in den
Niederlanden und Belgien auch. Das permanente Verkehrschaos in NRW
schreckt ab - Pendler wie Wirtschaftsunternehmen. Zeit zur
Korrektur.





Pressekontakt:
Westfalenpost
Redaktion

Telefon: 02331/9174160



Themen in dieser Pressemitteilung:


Unternehmensinformation / Kurzprofil:
drucken  als PDF  Westfalenpost: Förderschulen BERLINER MORGENPOST: Der Kampf lohnt sich;
Jens Ankerüber das Berliner Vorgehen gegen Spielhallen
und die Automaten-Industrie
Bereitgestellt von Benutzer: ots
Datum: 29.05.2013 - 20:34 Uhr
Sprache: Deutsch
News-ID 880834
Anzahl Zeichen: 1999

Kontakt-Informationen:
Stadt:

Hagen



Kategorie:

Innenpolitik



Diese Pressemitteilung wurde bisher 346 mal aufgerufen.


Die Pressemitteilung mit dem Titel:
"Westfalenpost: Straßenbau in NRW"
steht unter der journalistisch-redaktionellen Verantwortung von

Westfalenpost (Nachricht senden)

Beachten Sie bitte die weiteren Informationen zum Haftungsauschluß (gemäß TMG - TeleMedianGesetz) und dem Datenschutz (gemäß der DSGVO).

Westfalenpost: Bundesliga-Manager wird BSW-Generalsekretär: "Merz hat keine Hausmacht mehr" / Oliver Ruhnert wechselt in die Politik und kommt wie der Kanzler aus dem Sauerland ...
Oliver Ruhnert, der designierte Generalsekretär des Bündnisses Sahra Wagenknecht (BSW), spricht Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) in seiner Partei den nötigen Rückhalt ab. Merz habe "keine Hausmacht mehr", so Ruhnert im Interview mit der in Hagen erscheinenden WESTFALENPOST (Print: Mo

Westfalenpost: Herdecker Bürgermeisterin gibt erstes Interview nach Messerangriff ...
Die neue Bürgermeisterin von Herdecke, Iris Stalzer, hat sich rund drei Wochen nach der Messerattacke auf sie erstmals in einem Interview ausführlich öffentlich geäußert (Online: Freitag/ Print: Samstagsausgabe). Die 57-jährige SPD-Politikerin hatte am 7.Oktober in ihrem eigenen Haus lebensgef

Westfalenpost: Ministerpräsident Wüst: Keine neue Gebietsreform für NRW ...
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat die Kommunale Neugliederung in Nordrhein-Westfalen vor 50 Jahren gewürdigt. "Die Gebietsreform war ein wichtiger Schritt, um die kommunale Verwaltung in Nordrhein-Westfalen zukunftsfähig zu machen", sagt er der WESTFALENPOST (WP; Online Mitt


Weitere Mitteilungen von Westfalenpost


WAZ: Ungutes Gefühl bei Klaedens Wechsel - Kommentar von Daniel Freudenreich ...
Es mag ja sein, dass Eckart von Klaeden nicht in Entscheidungen zur Autoindustrie involviert war. Dennoch kommen bei seinem Sprung zu Daimler ungute Gefühle auf. Der Zeitpunkt ist ungünstig. Die Union wird nicht glücklich sein, dass der Abgang vor der Wahl bekanntgegeben wurde. Zum anderen ga

neues deutschland: Lobbycontrol: Merkel soll Staatsminister von Klaeden entlassen ...
Der Verein Lobbycontrol fordert die Entlassung des Staatsministers im Bundeskanzleramt Eckart von Klaeden (CDU), der zum Jahresende Cheflobbyist von Daimler wird. "Wir fordern die Bundeskanzlerin Angela Merkel auf, den Staatsminister sofort zu entlassen. Sie macht sich ansonsten unglaubwürd

Mitteldeutsche Zeitung: Haseloff fordert Bundeshilfe für Unis ...
Halle - Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) fordert eine Lockerung des so genannten Kooperationsverbotes, wonach der Bund Hochschulen nicht dauerhaft fördern darf. "In einer globalisierten Welt haben Bund und Länder bei Universitäten ein gemeinsames Interesse"

Mitteldeutsche Zeitung: Haseloff: "Zu viele Professoren haben in Sachsen-Anhalt nicht ihren Wohnsitz" ...
Halle - Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) fordert mehr Einsatz von Hochschulprofessoren für Sachsen-Anhalt bei der Vermittlung von Studenten an die Wirtschaft. Zur Schaffung von Jobs seien Netzwerke zwischen Wirtschaft und Wissenschaft wichtig. Es fehle in Sachsen-Anhalt


 

Werbung



Sponsoren

foodir.org The food directory für Deutschland
News zu Snacks finden Sie auf Snackeo.
Informationen für Feinsnacker finden Sie hier.

Firmenverzeichniss

Firmen die firmenpresse für ihre Pressearbeit erfolgreich nutzen
1 2 3 4 5 6 7 8 9 A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z